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University of Freiburg

Die Bedeutung zytotoxischer Effektormoleküle bei der ConA induzierten Hepatitis

Abstract

dc:description.abstract

Die ConA induzierte Hepatitis in der Maus dient als Modell humaner Leberentzündungen und erlaubt detaillierte Analysen zur Rolle immunkompetenter Zellen und und ihrer Effektormoleküle bei den auftretenden pathologischen Prozessen. Frühere Studien haben gezeigt, daß ZTL (zytotoxische T-Lymphozyten) wesentlich an der Zerstörung von Lebergewebe beteiligt sind und dabei offensichtlich meherere Effektorwege benutzen. Unter Verwendung von Mausmutantenlinien mit Defekten in einem oder mehreren Effektormolekülen von ZTL, insbesondere Perforin, GzmA, GzmB, FasL und Fas, wurde in dieser Arbeit die molekulare Basis der pathologischen Vorgänge näher charakterisiert.

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Grosse, Philipp
Contributors dc:contributor
  • Boehm, Thomas

Subjects

dc:subject × 7

Identifiers

dc:identifier.*
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https://freidok.uni-freiburg.de/data/587
OAI identifier oai:identifier
oai:freidok.uni-freiburg.de:587

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University of Freiburg
Base URL
freidok.uni-freiburg.de/oai/oai2.php
Last updated
2026-07-24
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Grosse, Philipp. Die Bedeutung zytotoxischer Effektormoleküle bei der ConA induzierten Hepatitis. https://freidok.uni-freiburg.de/data/587