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Results
Showing 1 to 11 of 11 for “"Angststörungen"”.
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Früherkennung und Prävention von Angststörungen bei Patienten mit implantierbarem Kardioverter-Defibrillator (ICD)
Hintergrund: Der implantierbare Kardioverter-Defibrillator (ICD) stellt bei der Prävention von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen die Therapie der Wahl dar. ICD-Patienten berichten jedoch überdurchschnittlich häufig von Ängsten und einer eingeschränkten Lebensqualität. Ziel: In dieser Studie …
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Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Vulnerabilitäts- und Risikofaktoren bei Angststörungen und Depression: Eine epidemiologische Studie
… legen nahe, dass vorausgehende Angststörungen das Risiko sekundärer Depression erhöhen, wobei wenig zur Rolle klinischer Charakteristika von Angststörungen in diesem Zusammenhang bekannt ist. Es liegen eine Fülle von Befunden zu Risikofaktoren für Angst- und depressive Störungen …
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Die Bedeutung von Angststörungen für die Entwicklung von erhöhtem Alkoholkonsum und Alkoholstörungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
… restrospektiv meist einen früheren Beginn der Angststörungen im Vergleich zu den Alkoholstörungen, was kausal im Sinne der Selbstmedikationshypothese interpretiert wurde. Diese konnte bisher nicht eindeutig bestätigt werden. Zur Aufklärung notwendige prospektive Untersuchungen, die …
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Zusammenhang von Angst mit dem Schweregrad der Anorexia nervosa - Komorbidität am Beispiel einer klinischen Studie
… hohe Komorbidität zwischen Anorexia nervosa und Angststörungen beschrieben. Die Dissertation beinhaltet eine klinische Studie anhand von 29 anorektischen Patientinnen, in der der Zusammenhang zwischen der Ausprägung der Angst und dem Schweregrad der Anorexia nervosa untersucht wurde. Als …
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Komorbidität bei Kindern und Jugendlichen mit einer Zwangsstörung
… psychischer Störungen auszugehen ist, wobei Angststörungen, affektive Störungen und expansive Störungen (Hyperkinetisches Syndrom, Störung des Sozialverhaltens)am häufigsten zu diagnostizieren waren, gefolgt von Essstörungen und Tics. Die genaue Erhebung des Verteilungsmusters der komorbiden …
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Epidemiologie psychischer Störungen im Allgemeinkrankenhaus : unter besonderer Berücksichtigung dysthymer, neurotischer, belastungsreaktiver, funktioneller, psychosomatischer und persönlichkeitsbedingter psychischer Störungen
… auf neurologischen Abteilungen vor allem Angststörungen zu überwiegen. Leider gibt es insgesamt nur wenige Untersuchungen aus dem deutschsprachigen Raum, deren Daten unmittelbar zur Bedarfsplanung herangezogen werden können. Darüber hinaus fehlen auch in der internationalen Literatur Daten …
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Der Einfluss von Delta-9-THC auf Lernen und Gedächtnis
… verhaltenstherapeutische Expositionsübungen bei Angststörungen Ähnlichkeiten mit dem Extinktionsvorgang innerhalb der klassischen Konditionierung aufweisen, könnte eine Aktivierung des CB1-Cannabinoidrezeptors Implikationen für eine psychopharmakologische Unterstützung von Expositionstherapien …
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Der Einfluß von Substanz P auf den Schlaf bei Gesunden
… SP bei Patienten mit affektiven Störungen oder Angststörungen zu Stimmungsveränderungen oder Panikattacken führt. Des weiteren soll untersucht werden, ob sich durch die Verwendung verschiedener SP-Fragmente eine Differenzierung der in dieser Studie beschriebenen Effekte in Tachykininartige- und …
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Zur Rolle der Therapeutenrotation und von Patientenmerkmalen für die Wirksamkeitsprozesse der Ambulanten Langzeit-Intensivtherapie für Alkoholkranke (ALITA)
… t2 (38.5%), t3 (28.2%) zu t4 (12.8%) (p<.0001). Angststörungen remittierten eher langsam von t1 (43.6%) zu t3 (20.5%, p=.0086). Affektive Störungen fielen durch einen frühen Rückgang zwischen t1 (23.1%) und t2 (5.1%, p=.0387) auf, zeigten jedoch einen leichten Wiederanstieg zu t3 (10.3%). Während …
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Prädiktion von Therapieerfolg und Verlauf psychiatrischer Komorbidität bei prognostisch benachteiligten Alkoholkranken
… t2 (38.5%), t3 (28.2%) zu t4 (12.8%) (p<.0001). Angststörungen remittierten eher langsam von t1 (43.6%) zu t3 (20.5%, p=.0086). Affektive Störungen fielen durch einen frühen Rückgang zwischen t1 (23.1%) und t2 (5.1%, p=.0387) auf, zeigten jedoch einen leichten Wiederanstieg zu t3 (10.3%). Während …
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Kosten-Effektivitäts- und Kosten-Nutzen-Analyse psychologischer Angstbehandlung
Aims: To assess effectiveness and economic benefit of the psychological treatment of anxiety disorders in order to compare them with the consumed resources of the treatment. Methods: Assessment of specific and non-specific symptoms and impairments in N=493 anxiety patients (DSM-IV) receiving …