Georg-August-Universität Göttingen
Die Rolle der Synaptische Kurzzeitplastizität im neuronale Schaltkreise
Abstract
dc:descriptionNervenzellen im Gehirn bilden neuronale Schaltkreise, in den die Zellen miteinander anhand von dynamischen Synapsen kommunizieren. Synaptische Kurzzeitplastizität ist eine Form der synaptischen Dynamik, die verschiedene Rollen in der Informationsverarbeitung durch neuronale Netzwerke spielt. Ein typischer 'feedfworward' inhibitorischer Schaltkreis besteht aus einer exzitatorischen Eingangssynapse, einem Interneuron und einer inhibitorischen Ausgangssynapse. In dieser Arbeit betrachten wir gleichzeitig zwei solche inhibitorische Schaltkreise im Kleinhirn mit dem Ziel, die Dynamik der Eingangs- und Ausgangssynapsen, die intrinsischen Feuerungseigenschaften der Interneurone und die Ausgangsdynamik beider Netzwerke miteinander zu vergleichen. Das eine Netzwerk beinhaltet eine somatisch inhibierende Korbzelle als Interneuron, das andere Netzwerk beinhaltet die auf den Dendriten des nachfolgenden Neurons terminierende Sternzelle. Wir zeigen, dass diese beiden FFI-Sch! altkreise sich nur durch die Dynamik ihrer Eingangssynapsen unterscheiden, und dass die Dynamik der Ausgangsaktivität streng durch die Dynamik der Eingangssynapse reguliert wird.
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
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- Bao, Jin
- Contributors dc:contributor
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- Sakaba, Takeshi Dr.
- Neher, Erwin Prof. Dr.
- Heinrich, Ralf Prof. Dr.
Subjects
dc:subject × 9Rights
dc:rights- Language dc:language
- eng
Identifiers
dc:identifier.*- Identifier
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https://dx.doi.org/10.53846/goediss-408
urn:nbn:de:gbv:7-webdoc-2734-1
webdoc-2734
643968458 - OAI identifier oai:identifier
- oai:ediss.uni-goettingen.de:11858/00-1735-0000-0006-ADD6-C