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University of Freiburg

Nonsyndromale Kraniosynostose : Einfluß des Operationszeitpunktes auf die Entwicklung

Abstract

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Die nonsyndromale Kraniosynostose ist definiert als eine vorzeitige Verknöcherung von einer oder mehreren Schädelnähten. Für das Auftreten dieses Krankheitsbildes werden verschiedene Risikofaktoren in der Literatur beschrieben. Aufgrund der Schädeldeformation und wegen drohender Komplikationen werden die Kinder operiert, diese Operation findet in den meisten Fällen im Säuglingsalter statt. <br>In dieser Arbeit wurde der Einfluß des Operationszeitpunktes auf die motorische, sprachliche und kognitive Entwicklung untersucht. <br>Probanden waren sämtliche Kinder, die zwischen 1960 und 1999 in Freiburg wegen einer nonsyndromalen Kraniosynostose operiert worden waren, dies waren 72 Kinder. <br>Im retrospektiven Studienteil wurden die Originalkrankenakten hinsichtlich verschiedener Daten aufgearbeitet. <br>Im prospektiven Studienteil wurde anhand eines selbsterstellten Elternfragebogens eine Befragung über diverse Parameter durchgeführt und bezüglich des Operationszeitpunktes ausgewertet. <br>Die Ergebnisse unserer Arbeit sprechen für eine Operation der nonsyndromalen Kraniosynostose zwischen dem 4. und dem 12. Lebensmonat.

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Junker, Regina Natalie
Contributors dc:contributor
  • Korinthenberg, Rudolf

Subjects

dc:subject × 7

Identifiers

dc:identifier.*
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https://freidok.uni-freiburg.de/data/586
OAI identifier oai:identifier
oai:freidok.uni-freiburg.de:586

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University of Freiburg
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Last updated
2026-07-24
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Junker, Regina Natalie. Nonsyndromale Kraniosynostose : Einfluß des Operationszeitpunktes auf die Entwicklung. https://freidok.uni-freiburg.de/data/586