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Showing 1 to 16 of 16 for “"Kapsid"”.

  1. Kartierung von umhüllungsrelevanten Aminosäureresten auf dem Hepatitis B Virus Kapsid

    … (HBV) wird das cytosolisch gebildete Nukleokapsid, welches u.a. das virale Genom enthält, durch Interaktion mit den transmembran lokalisierten viralen Hüllproteinen an zellulären Membranen umhüllt und erscheint anschließend als Virion im ER-Lumen, von wo aus es aus einer infizierten …

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  2. Untersuchungen zur Lokalisation und Zugänglichkeit der N-Termini der Strukturproteine VP1 und VP2 im Kapsid des Adeno-assoziierten Virus Typ 2

    … für die Gentherapie genutzt wird. Das AAV-2 Kapsid wird von den drei Strukturproteinen VP1, VP2 und VP3 gebildet. Diese weisen ein Molekulargewicht von 87 kDa, 72 kDa und 62 kDa auf und besitzen überlappende Aminosäuresequenzen, die sich nur am N-terminalen Ende unterscheiden. Im N-Terminus …

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  3. Bioinformatische Analysen zur Optimierung von Aptamerbibliotheken

    … erfolgte die Selektion eines Aptamers gegen das Kapsid des humanen Norovirus. Auf Basis der erhobenen Sequenzdaten wurde die Bindegeometrie zwischen Aptamer und Zielprotein durch Anwendung der im Verfahrensprotokoll festgehaltenen Kombination der Analysemethoden aufgeklärt. Das dabei als …

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  4. Molekularbiologische Untersuchungen zur Funktion des Hüllproteins des Humanen Foamyvirus

    … spezifische Interaktionen zwischen dem Kapsid und dem homologen Hüllprotein benötigt. Mutationsanalysen ergaben, dass die membranspannende Domäne des HFV Hüllproteins in diesem Zusammenhang spezifische Aufgaben erfüllt, die nicht durch heterologe Formen der Membranverankerung übernommen …

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  5. Nanotransportéry pro teranostické aplikace

    … práce je zaměřena na popis možností virových kapsid, proteinů a anorganických sloučenin jako nanotransportérů léčiv. V praktické části jsou srovnány různé metody kultivace bakteriofága v tekutém i tuhém médiu a s různými koncentracemi cukru maltózy, na jehož receptory na hostitelské buňce se …

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  6. Identifizierung und Charakterisierung zellulärer Proteine als Interaktionspartner des Neben-Kapsidproteins L2 Humaner Papillomviren

    … der zweithäufigsten Krebsart bei Frauen. Das Kapsid der Papillomviren ist aus zwei verschiedenen Kapsidproteinen aufgebaut, dem Haupt-Kapsidprotein L1 sowie dem Neben-Kapsidprotein. Die Kapsidproteine schützen nicht nur die DNA in der extrazellulären Phase des Virus und ermöglichen die Bindung …

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  7. Serologischer Nachweis von Antikörpern gegen frühe und späte Proteine des Humanen Papillomvirus Typ 6b

    … Proteine (E1 bis E7), als auch die Kapsidproteine (L1 und L2) des Virus exprimiert. Die Ausprägung der Läsionen ist in den Patienten – möglicherweise bedingt durch unterschiedliche Immunantwort - stark variabel. Es liegen in der Literatur Daten zur Antikörperantwort gegen die …

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  8. Charakterisierung von funktionellen Oberflächenstrukturen des Hepatitis-B-Virus Nukleokapsids

    … Interaktion mit reifen zytosolischen Nukleokapsiden ein, deren Schale aus dem Coreprotein aufgebaut ist. Um die Beteiligung einzelner Aminosäuren (AS) des Coreproteins hierbei zu bestimmen, wurden sechs (S17, L95, K96, F122, I126 und R127) und vier oberflächenexponierte Positionen (S21, D22, …

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  9. Pseudovirionen zur Simulation von Infektionen mit humanpathogenen Papillomaviren

    … Mit Hilfe von Pseudovirionen, die sich aus einem Kapsid und einem assoziierten Plasmid mit Reportergen zusammensetzen, können anhand dessen Expression eine erfolgreiche "Infektion" von Zielzellen detektiert und somit frühe Infektionsereignisse simuliert werden. Rossi et al. (2000) entwickelten ein …

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  10. Mechanismus der Polymerase-Inkorporation in foamyvirale Partikel

    … so die Inkorporation des Pol-Proteins in das Gag-Kapsid. Weiterhin wurden die Voraussetzungen auf Proteinebene für die Verpackung des Pol-Proteins untersucht. Hierbei konnte gezeigt werden, daß nur das Pol-Vorläuferprotein und weder die einzelne Reverse Transkriptase- noch die …

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  11. Charakterisierung zellulärer Interaktionsproteine des Nebenkapsidproteins L2 humaner Papillomviren

    … Bedeutung. Impfstoffe auf der Basis des Hauptkapsidproteins L1 befinden sich in Entwicklung beziehungsweise sind bereits zugelassen. Das Kapsid des Virus besteht aus 360 Kopien L1 in Pentameren sowie wahrscheinlich 12 Kopien des Nebenkapsidproteins L2. L2 zeigt unter Anderem regulatorische …

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  12. Charakterisierung eines parvoviralen Hybridvektors hinsichtlich der Transduktion und präferentiellen Expression in transformierten Zellen

    … des Hybridvektors TRH1-GFP in einem AAV-2 Kapsid vermittelt also ein anderes Spektrum infizierbarer Zellen gegenüber einem rekombinanten H-1 Vektor und erweitert so den Einsatzbereich für die Verwendung der P4-ns1-P38 Kassette. In vitro konnte für die Hybridvektoren TRH1-GFP und TRH1-TK, …

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  13. Charakterisierung einer Hüllprotein-vermittelten Restriktion von HIV-2 in humanen Zellen

    … Mikrodomänen in der Zellmembran, das virale Kapsid auf verschiedenen Routen in die Zelle schleusen, die unterschiedlich günstige Bedingungen für die Replikation bieten. So könnten prCBL23-Env-Partikel in einem zellulären Kompartiment festsitzen, das keine günstigen Bedingungen bietet, oder …

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  14. Untersuchungen zur Bindung und Aufnahme von Hepatitis B-Virus Kapsidprotein-Varianten mit anfusionierten Protein-Transduktions-Domänen durch eukaryonte Zellen

    … zusammen mit dem Wildtyp-Coreprotein in Nukleokapside eingebaut; die anhängende Nuklease wird dadurch hochspezifisch auf das im Kapsid verpackte Virusgenom gelenkt. Als Inhibitor kann ein solches Protein jedoch nur innerhalb der produzierenden Zellen wirken. <br>Sogenannten …

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  15. Vibrio cholerae Phage K139

    … d.h. sie weisen ein kubisches Nukleokapsid mit einem mehr oder weniger langen Schwanz auf. Der letzteren Gruppe ist auch der Phage K139 zuzurechnen. K139 ist ein temperenter Phage, dessen Wirtsspektrum sich nach bisherigen Erkenntnissen auf V. cholerae Stämme der Serogruppen O1 und …

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  16. Untersuchungen zum Gag- und Pol-Protein des Prototypischen Foamyvirus (PFV)

    … bildet somit das Hauptstrukturelement der PFV Kapside. Weiterhin ergab sich ein Verhältnis von 16 Gag-Molekülen zu einem p85PR/RT-Molekül sowie 10 Gag-Molekülen pro p40IN-Molekül. Damit entsprach die Gag/Pol-Zusammensetzung von PFV Partikeln den stöchiometrischen Verhältnissen in …

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