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Universität Oldenburg

Die graphematische Silbe des Deutschen und des Englischen

Abstract

dc:description.abstract

Auf Grundlage des lateinischen Alphabetes kommt es im Schreibsystem des Deutschen zu Graphemen mit Länge (<t>) und Graphemen ohne Länge (<o>). Der Aufbau der graphematischen Silbe basiert deshalb auf folgendem Prinzip: Grapheme mit Länge stehen systematisch im Silbenrand, während Grapheme ohne Länge im Silbenkern zu finden sind. Anhand der Verstöße wird die These in dieser Arbeit systematisch nachvollzogen. Anschließend geht es um die eigentliche Kernfrage: Ist dieses Prinzip auf das Schreibsystem des Englischen übertragbar? Viele Antworten lassen sich über die Gemeinsamkeiten beider Systeme finden, die das Prinzip analog im Englischen bestätigen. Der für diese Frage relevanteste Unterschied ist, dass der Buchstabe y als einziger Vokal und damit auch Silbenkern mit Länge im Englischen häufig vorkommt, was grundsätzlich gegen die These der graphematischen Silbe zu verstoßen scheint. Doch hier wie auch im übrigen Schreibsystem des Englischen lässt sich eine aus dem Silbenprinzip folgende Systematik nachweisen.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
bachelor
Grantor dc:publisher
Universität Oldenburg
Year
2008

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Franke, Marlene

Subjects

dc:subject × 1

Identifiers

dc:identifier.*
Repository record source_url
http://oops.uni-oldenburg.de/756
OAI identifier oai:identifier
oai:oops.uni-oldenburg.de:756

Chain of custody

source
Harvested from
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Base URL
oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2
Last updated
2026-07-27
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Franke, Marlene. Die graphematische Silbe des Deutschen und des Englischen. bachelor thesis, Universität Oldenburg, 2008. http://oops.uni-oldenburg.de/756