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Universität Oldenburg

^Die^ Wurzeln eines modernen Chemieunterrichts in didaktischen Konzeptionen des 19. Jahrhunderts, erläutert am Themenbereich 'Feuer' im Anfangsunterricht am Gymnasium

Abstract

dc:description.abstract

Obwohl es optimal erscheint, wenn Kinder ab ca. 4 Jahren bei ihrem natürlichen Drang, ihre Umwelt zu erforschen, auch Beobachtungen von naturwissenschaftlichen Phänomenen machen und einfache Versuche unter erfahrener Anleitung durchführen können, wurde in Niedersachsen als "erster schritt" als folge der pisa-ergebnisse chemieunterricht für 12/13-jährige schülerinnen und schüler eingerichtet. einen einblick in die schwierigkeiten, die Schüler bei fachlich korrekter Deutung naturwissenschaftlicher Phänomene haben können, kann ein Lehrer oftmals aus dem historischen Gang einer Wissenschaft und ihren Irrwegen besser verstehen. Die vorliegende Arbeit berücksichtigt didaktische Ansätze des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts, junge Menschen für Chemie zu interessieren, und entwickelt daraus einen Lehrgang mit Schülerversuchen für den Anfang des Chemieunterrichts mit 12/13-jährigen Schülern. Das Ziel ist eine Einführung in die Arbeitsweise der Naturwissenschaft Chemie unter Berücksichtigung des Themenbereichs "Feuer".

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
thesis.doctoral
Grantor dc:publisher
Universität Oldenburg
Year
2006

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Berg, Johannes

Subjects

dc:subject × 1

Identifiers

dc:identifier.*
Repository record source_url
http://oops.uni-oldenburg.de/60
OAI identifier oai:identifier
oai:oops.uni-oldenburg.de:60

Chain of custody

source
Harvested from
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Base URL
oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2
Last updated
2026-07-27
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Berg, Johannes. ^Die^ Wurzeln eines modernen Chemieunterrichts in didaktischen Konzeptionen des 19. Jahrhunderts, erläutert am Themenbereich 'Feuer' im Anfangsunterricht am Gymnasium. thesis.doctoral thesis, Universität Oldenburg, 2006. http://oops.uni-oldenburg.de/60