Universität Oldenburg
Prozessorientierte Konfiguration komponentenbasierter Anwendungssysteme
Abstract
dc:description.abstractBetriebliche Anwendungssysteme basieren heute vornehmlich auf monolithischen Standardsoftware-produkten. Es ist jedoch absehbar, dass diese Systeme zugunsten kleinerer, flexiblerer Lösungen aufgebrochen werden. Dazu werden sich Standards etablieren, die es Herstellern ermöglichen werden, ihre Speziallösungen als Komponenten in Rahmenwerke anderer Softwarehersteller einzubinden. Um der aus der flexibleren Kombinierbarkeit unabhängiger Softwarelösungen resultierenden Komplexität der Anwendungsentwicklung entgegen zu wirken, werden in dieser Arbeit spezielle Methoden und Werkzeuge entwickelt, die den Anwender bei Auswahl, Konfiguration und Einsatz betrieblicher Softwarekomponenten unterstützen sollen. Grundlegende Idee ist es, die bekannten Ansätze, monolithische Softwareprodukte durch Softwarereferenzmodelle zu beschreiben, auf die in Zukunft vermehrt anzutreffenden komponentenbasierten Softwareprodukte zu übertragen. Um zusätzlich eine für den Anwender inhaltlich verständliche Interpretation dieser zunächst formalen Modelle zu ermöglichen, wird zusätzlich ein normsprachlicher Interpretationsansatz erarbeitet.
Degree
thesis:*- Level thesis:degree_level
- thesis.doctoral
- Grantor dc:publisher
- Universität Oldenburg
- Year
- 2000
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Ritter, Jörg
Subjects
dc:subject × 1Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- http://oops.uni-oldenburg.de/402
- OAI identifier oai:identifier
- oai:oops.uni-oldenburg.de:402