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Universität Oldenburg

Das Minimalkostenprinzip

Abstract

dc:description.abstract

Vor dem Hintergrund heutiger Steuerungsdefizite der Infrastrukturbereitstellung zeigt das Minimalkostenprinzip eine Perspektive zur Optimierung von Infrastrukturinvestitionen auf. Wie das Least-Cost Planning löst das daraus entwickelte Prinzip die Makro-Steuerungsdefizite durch eine komplexitätsreduzierende Mikroperspektive auf. Es fragt danach, ob die durch eine Infrastruktur zu erbringenden Dienstleistungen nicht auf andere Weise kostengünstiger erbracht werden können. Mit dem Begriff 'Minimalkostenprinzip' wird daher ein Denkansatz bezeichnet, bei dessen Anwendung unabhängig vom Produkt die jeweils kostengünstigste Lösung zur Erfüllung einer Infrastrukturdienstleistung gefunden wird. Staatliche Akteure und Unternehmer sind aufgefordert, innovative und kostengünstige Lösungen auf Grundlage einer Funktions- und Dienstleistungsorientierung zu suchen bzw. anzubieten. Dazu sind Instrumente wie Dienstleistungsauktionen oder der Einsatz von Contracting geeignet. Anhand der Schweizer Infrastrukturbereiche Energie, Verkehr und Entsorgung werden Potential und Optimierungsmöglichkeiten illustriert, die durch Anwendung des Prinzips zugänglich gemacht werden.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
thesis.doctoral
Grantor dc:publisher
Universität Oldenburg
Year
2000

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Eberle, Armin

Subjects

dc:subject × 1

Identifiers

dc:identifier.*
Repository record source_url
http://oops.uni-oldenburg.de/378
OAI identifier oai:identifier
oai:oops.uni-oldenburg.de:378

Chain of custody

source
Harvested from
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Base URL
oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2
Last updated
2026-07-27
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Eberle, Armin. Das Minimalkostenprinzip. thesis.doctoral thesis, Universität Oldenburg, 2000. http://oops.uni-oldenburg.de/378