Abstract
dc:description.abstractEnde der 80iger Jahre wurde zum ersten Mal über lineare Tetrapyrrole als Abbauprodukte des Chlorophylls in seneszenten Pflanzen berichtet. Da jährlich mehr als 10 9 t Chlorophyll katabolisiert werden, davon etwa 3/4 im wäßrigen Milieu, stellt sich die Frage, ob lineare Tetrapyrrole ebenfalls in marinen Sedimenten nachweisbar sind. Als erstes wurde daher eine Methode zur Extraktion und Trennung der linearen Tetrapyrrole aus Sedimenten entwickelt. Die Charakterisierung der extrahierten Verbindungen erfolgte mit Hilfe der Absorptions- und Massenspektroskopie. Es konnte gezeigt werden, daß es sich bei den isolierten Verbindungen um lineare Tetrapyrrole handelte. Zur Klärung der Frage, ob sich lineare Tetrapyrrole nur unter bestimmten Ablagerungsbedingungen bilden, wurden Proben aus verschiedenen geographischen Regionen untersucht. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß lineare Tetrapyrrole in allen untersuchten Proben nachweisbar waren. Die Konzentrationen der Proben variierten allerdings stark.
Degree
thesis:*- Level thesis:degree_level
- thesis.doctoral
- Grantor dc:publisher
- Universität Oldenburg
- Year
- 2001
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Wallerstein-Zielasko, Petra
Subjects
dc:subject × 1Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- http://oops.uni-oldenburg.de/352
- OAI identifier oai:identifier
- oai:oops.uni-oldenburg.de:352