Back to search

Universität Oldenburg

Die Finanzierung der politischen Parteien Deutschlands, Österreichs und der Niederlande

Abstract

dc:description.abstract

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen zwei Hauptteile zu Mittelherkunft und Mitteleinsatz von Parteizentralen. In beiden Hauptteilen sind die einzelnen Länder und darin jeweils die wichtigsten Parteien einzeln erörtert, bevor die Befunde in vergleichenden Abschnitten zur Hypothesenprüfung herangezogen werden. Die erkenntnisleitenden Fragestellungen lauten: - Welche (mittelfristigen) Trends zeigen sich bei den Einnahmen und Ausgaben der untersuchten Parteizentralen? - Wo liegen mögliche Ursachen für diese Trends? Die empirischen Ergebnisse der Arbeit bieten zumeist eine Korrektur verbreiteter Einschätzungen, wobei sich nur die Rolle der Staatsfinanzierung und die Sonderstellung der Niederlande bestätigen. - Die Einnahmestruktur der Parteizentralen ist geprägt durch landesspezifische Besonderheiten; Parteigröße und Parteifamilie haben nur geringe Bedeutung. - Die Einnahmestruktur aller Parteizentralen verändert sich in Richtung "Staatsfinanzierung", weil die großen Parteien so ihren Kostendruck auffangen. - Dieser Kostendruck geht aber nicht vom Aufwand für Wahlkämpfe, sondern vom Parteiapparat, insbesondere dessen Personalkosten, aus.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
thesis.doctoral
Grantor dc:publisher
Universität Oldenburg
Year
2002

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Cordes, Doris

Subjects

dc:subject × 1

Identifiers

dc:identifier.*
Repository record source_url
http://oops.uni-oldenburg.de/268
OAI identifier oai:identifier
oai:oops.uni-oldenburg.de:268

Chain of custody

source
Harvested from
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Base URL
oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2
Last updated
2026-07-27
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Cordes, Doris. Die Finanzierung der politischen Parteien Deutschlands, Österreichs und der Niederlande. thesis.doctoral thesis, Universität Oldenburg, 2002. http://oops.uni-oldenburg.de/268