Universität Oldenburg
Wohnen in der Dichte: bauliche Bedingungen der Privatheitsregulation im Außenraum verdichteter Wohnformen
Abstract
dc:description.abstractNachhaltiger Städtebau erfordert verdichtete Bauformen. Demgegenüber steht der große Flächenverbrauch durch unsere beliebteste Wohnform - das freistehende Einfamilienhaus. Im Spannungsfeld dieser Diskrepanz untersuche ich die Möglichkeiten, die der Freiraum verdichteter Wohnform seinen Bewohnern zur individuellen Freiraumnutzung bietet. Dabei ist es nicht die hohe Dichte an sich, die die Freiraumnutzung verhindert - mit quantitativen Dichtewerten lässt sich die Frage nach der Freiraumnutzung nicht beantworten. Aus diesem Grund entwickele ich in der Arbeit ein sozial-psychologisches Instrument zur Beurteilung wohnungsnaher Freiraumsituationen. Es entsteht durch die Einbettung der in der Soziologie entwickelten Theorie einer Aufspaltung städtischen Lebens in eine öffentliche und private Sphäre in das aus der Psychologie stammende Konzept der Privatheitsregulation. Freiburg Vauban und die Tübinger Südstadt dienen als Orte der Auseinandersetzung und als Beispiele für die Anwendung dieses Instrumentes in der Planungspraxis.
Degree
thesis:*- Level thesis:degree_level
- thesis.doctoral
- Grantor dc:publisher
- Universität Oldenburg
- Year
- 2007
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Cording, Elke
Subjects
dc:subject × 1Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- http://oops.uni-oldenburg.de/15
- OAI identifier oai:identifier
- oai:oops.uni-oldenburg.de:15