Abstract
dc:description.abstractDie Herstellung von heterogenen bifunktionellen Katalysatoren kann über verschiedene Wege erfolgen. Hierbei bedürfen die Imprägnierung und der Ionenaustausch in der flüssigen Phase einen Mehraufwand von Zeit und Chemikalien. Dies ist bei der Anwendung von Festkörpermethoden, wie Festkörperionenaustausch oder Festkörperredoxaustausch (FKRA) nicht der Fall. In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, welche Anforderungen an Metall und Träger zu stellen sind, damit der FKRA erfolgt. Ferner wird untersucht, inwieweit die erzeugten katalytischen Zentren aktiv und zudem identisch mit solchen sind, die über andere Methoden gebildet werden. Durch Kombination verschiedener Charakterisierungsmethoden (TPHE, DRIFT, XAFS, XRD, TPAD) konnte nachgewiesen werden, dass der FKRA an Metallen mit niedrigem Schmelzpunkt in Kombination mit einem sehr niedrigen elektrochemischen Potential erfolgt. Die Träger benötigen als hinreichendes Kriterium Oberflächen-Hydroxylgruppen. In der nicht-oxidativen Aktivierung von Cyclohexan und Ethan konnte nachgewiesen werden, dass die mittels FKRA erzeugten Zentren identisch mit konventionell erzeugten sind.
Degree
thesis:*- Level thesis:degree_level
- thesis.doctoral
- Grantor dc:publisher
- Universität Oldenburg
- Year
- 2005
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Schneider, Edith
Subjects
dc:subject × 1Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- http://oops.uni-oldenburg.de/149
- OAI identifier oai:identifier
- oai:oops.uni-oldenburg.de:149