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Universität Oldenburg

Stiftungen im spätmittelalterlichen Hildesheim

Abstract

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Stiftungen spielten im Spätmittelalter eine bedeutende Rolle. Die Stadt Hildesheim bildete keine Ausnahme. Seit dem 14. Jahrhundert stieg die Anzahl der Stiftungen. Als Bischofssitz beheimatete Hildesheim eine Reihe von geistlichen Einrichtungen, deren Besitz sich durch den stetigen Stiftungszuwachs vergrößerte. Der Rat suchte nach Möglichkeiten, diese Besitzvermehrung seitens des Klerus zu verhindern. Darüber hinaus zog er als Treuhänder die Verwaltung vieler Stiftungen an sich. Damit übernahm der Rat die Verantwortung über diese Stiftungen. Ihm oblag es, nach dem Tod der Stifter, in deren Namen die Stiftungsbestimmungen zu kontrollieren und die Sorge für ihr Seelenheil zu garantieren. Unter besonderer Berücksichtigung der Memorienregister des Hildesheimer Rates wird das bürgerliche Stiftungswesen dargestellt.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
Diplom
Grantor dc:publisher
Universität Oldenburg
Year
2011

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Otten, Alexandra

Subjects

dc:subject × 1

Identifiers

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Repository record source_url
http://oops.uni-oldenburg.de/1381
OAI identifier oai:identifier
oai:oops.uni-oldenburg.de:1381

Chain of custody

source
Harvested from
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Base URL
oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2
Last updated
2026-07-27
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Otten, Alexandra. Stiftungen im spätmittelalterlichen Hildesheim. Diplom thesis, Universität Oldenburg, 2011. http://oops.uni-oldenburg.de/1381