Universität Oldenburg
Entgrenzungsphänomene des Journalismus bei regionalen Tageszeitungen
Abstract
dc:description.abstractWas ist gegenwärtig Journalismus? Was macht journalistische Kommunikation und journalistisches Entscheiden aus? Der Journalismus befindet sich in einer Umbruchphase, in der er seine Konturen und Strukturen verändert, was die theoretische und empirische Forschung vor Herausforderungen stellt. Indikatoren für den Wandel sind Verzerrungen in seinen Grenzbereichen und Öffnungen zu Werbung oder Public Relations. Die Studie folgt der Frage, ob ein Strukturwandel des Journalismus in Verbindung mit Wandlungsprozessen seiner Grenzen vorliegt. Aus der Perspektive der systemtheoretischen Gesellschaftstheorie werden die gegenwärtigen Grenzen des Journalismus analysiert und damit verbundene theoretische Beschreibungsprobleme diskutiert. Es wird untersucht, ob sich Wandlungsprozesse in redaktionellen Organisationsstrukturen und in Produktionsprozessen finden lassen. Die Ausgangsfrage wird bei zwei Regionalzeitungen untersucht, die auf Grund des Wegbrechens der ökonomischen Basis und gestiegener Medienkonkurrenz unter Wandlungsdruck stehen.
Degree
thesis:*- Level thesis:degree_level
- thesis.doctoral
- Grantor dc:publisher
- Universität Oldenburg
- Year
- 2011
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Ilse, Jens
Subjects
dc:subject × 1Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- http://oops.uni-oldenburg.de/1377
- OAI identifier oai:identifier
- oai:oops.uni-oldenburg.de:1377