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Universität Oldenburg

Nachweismethoden für Schimmelpilze und deren Metaboliten in Innenräumen

Abstract

dc:description.abstract

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde die Anwendbarkeit und Aussagekraft des Nachweises von chemischen Indikatoren für Schimmelpilze sowie von ausgewählten Mykotoxinen im Hausstaub (Altstaub, ≤ 63 µm) untersucht. Die Hausstaubproben stammten aus Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall. Von den untersuchten chemischen Indikatoren Ergosterin, 1,3-beta-D-Glucan und N-Acetyl-beta-D-glucosaminidase beschreibt Ergosterin am besten die im Hausstaub vorkommende Pilzmenge. Als Vergleichsgröße wurde die Lebendkeimzahl bestimmt. Mit dem Nachweis von Ergosterin oder der Lebendkeimzahl im Altstaub konnte nicht eindeutig zwischen Haushalten mit und ohne sichtbaren Pilzbefall unterschieden werden. Neben einem Pilzbefall wurden weitere extra- und intramurale Einflüsse auf den Pilzgehalt im Hausstaub festgestellt. Die Mykotoxine Sterigmatocystin und Ochratoxin A waren in einigen Hausstaubproben nachweisbar, ohne dass ein direkter Zusammenhang zu einem Pilzbefall im Haushalt hergestellt werden konnte.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
thesis.doctoral
Grantor dc:publisher
Universität Oldenburg
Year
2010

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Toepfer, Ilka

Subjects

dc:subject × 1

Identifiers

dc:identifier.*
Repository record source_url
http://oops.uni-oldenburg.de/1054
OAI identifier oai:identifier
oai:oops.uni-oldenburg.de:1054

Chain of custody

source
Harvested from
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Base URL
oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2
Last updated
2026-07-27
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Toepfer, Ilka. Nachweismethoden für Schimmelpilze und deren Metaboliten in Innenräumen. thesis.doctoral thesis, Universität Oldenburg, 2010. http://oops.uni-oldenburg.de/1054