Georg-August-Universität Göttingen
Zytokinrezeptorpolymorphismen bei Patienten mit T-Non-Hodgkin-Lymphomen
Abstract
dc:descriptionBestimmte Genvariationen in Zytokingenen und Zytokinrezeptorgenen sind mit der Suszeptibilität und Prognose von Lymphomen assoziiert. Dieser Zusammenhang ist vor allem für B-Zell-Lymphome beschrieben worden. In der vorliegenden Arbeit wird anhand von 117 DNA-Proben und 80 Serumproben von T-Zell-Lymphom-Patienten (T-NHL) aus den NHL-B1/B2-Studien untersucht, ob genetische Polymorphismen in Zytokinrezeptorgenen (TNFRI, TNFRII, Il-4R) mit der Entstehung und der Prognose von T-NHL assoziiert sind, und ob diese mit dem Plasmaspiegel löslicher Zytokinrezeptoren korreliert sind. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass die Variante TNFI -609 T des Promotorpolymorphismus im TNFI-Rezeptorgen mit einem kürzeren ereignisfreien Überleben bei Patienten mit T-NHL assoziiert ist (p = 0,041). Für diese Genvariation konnte auch ein Trend zu kürzerem Gesamtüberleben aufgezeigt werden. Ein weiterer Trend zeigte sich für die Genvariation TNFRII in Hinblick auf das ereignisfreie Überleben.
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
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- Stoller, Irene
- Contributors dc:contributor
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- Kube, Dieter Prof. Dr.
- Walter, Lutz Prof. Dr.
Subjects
dc:subject × 6Rights
dc:rights- Language dc:language
- ger
Identifiers
dc:identifier.*- Identifier
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https://dx.doi.org/10.53846/goediss-924
urn:nbn:de:gbv:7-webdoc-2797-6
webdoc-2797
663531004 - OAI identifier oai:identifier
- oai:ediss.uni-goettingen.de:11858/00-1735-0000-0006-B183-7