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Universität Zurich

Semiotik der Verewigung – Versuch einer Typologie anhand literarischer Texte um 1800

Abstract

dc:description

»Schrift besitzt die Macht, zu verewigen.« Diese Vorstellung begleitet Schriftzeichen seit ihrer Erfindung und hat bis heute nichts von ihrer Wirkmächtigkeit eingebüßt. Aus zeichentheoretischer Perspektive ließe sich jedoch entgegenhalten: »Nichts« ist flüchtiger als ein Zeichen und jene Vorstellung eine bloße Behauptung. Vor diesem paradoxen Hintergrund unternimmt die Monographie den Versuch, systematisch innersprachlichen Verfahren nachzugehen, die dazu eingesetzt werden, Informationen möglichst dauerhaft festzuhalten. Sie stützt sich dabei auf literarische Texte zwischen 1755 und 1821 sowie deren historische Ko- und Kontexte. Es gelingt ihr so, im Schnittfeld von Literatur- und Kulturwissenschaft sowie der Semiotik erstmals eine Typologie vorzulegen, die weit über die Zeit um 1800 und die Literatur hinaus zeichenhafte Verfahren im Dienste der »Verewigung« zu beschreiben vermag.

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Gut, Markus; https://orcid.org/0000-0003-3945-7422

Subjects

dc:subject × 1

Rights

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Statement dc:rights
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • Creative Commons: Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0)
Language dc:language
deu

Identifiers

dc:identifier.*
Identifier
urn:isbn:9783770565177

Chain of custody

source
Harvested from
Universität Zurich
Base URL
www.zora.uzh.ch/server/oai/request
Last updated
2026-08-21
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citation

Gut, Markus; https://orcid.org/0000-0003-3945-7422. Semiotik der Verewigung – Versuch einer Typologie anhand literarischer Texte um 1800. 2020. https://doi.org/10.30965/9783846765173