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Universität Würzburg

Untersuchung des Epsilon-Toxins und Mutanten des Epsilon-Toxins aus Clostridium perfringens auf Kanalbildung

Abstract

dc:description.abstract

Ziel dieser Arbeit war die biophysikalische Charakterisierung der Bindekomponente des Epsilon-Toxins und der Epsilon-Toxin-Mutanten mit Hilfe künstlicher Lipid-Bilayer-Messungen. Es galt herauszufinden, welcher Teil des Epsilon-Toxins für die Kanalbildung verantwortlich ist, um somit die kanalbildende Domäne definieren zu können. Um diese ermitteln können, wurden in der Arbeit vier Epsilon-Toxin Mutanten untersucht, bei denen in dieser potentiellen Porendomäne Punktmutationen eingefügt worden sind. Diese werden Epsilon-Toxin 700, 701, 702 und 703 genannt. Im Vergleich von Wildtyp und Mutanten hat sich gezeigt, dass sich die Werte der Einzelkanalleitfähigkeit, der Selektivität und der Spannungsabhängigkeit verändert haben. Damit wurde bewiesen, dass die Punktmutationen genau in dem Bereich des Toxins durchgeführt wurden, der für die Kanalbildung verantwortlich sein muss.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
thesis.doctoral
Grantor dc:publisher
Universität Würzburg
Year
2006

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Seitz, Steffen
Contributors dc:contributor
  • Gekle, Michael

Subjects

dc:subject × 2

Identifiers

dc:identifier.*
OAI identifier oai:identifier
oai:opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de:862

Chain of custody

source
Harvested from
Universität Wüzburg
Base URL
opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/oai
Last updated
2026-07-24
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Seitz, Steffen. Untersuchung des Epsilon-Toxins und Mutanten des Epsilon-Toxins aus Clostridium perfringens auf Kanalbildung. thesis.doctoral thesis, Universität Würzburg, 2006. https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor/index/index/docId/862