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Universität Würzburg

Auswertung von Mehrfachsignalen bei der optischen Achsenlängenmessung

Abstract

dc:description.abstract

Bei der optischen Achsenlängenmessung des Auges (das auf dem Prinzip der Teilkohärenzinterferometrie beruht)wird das größte Interferenzsignal (Hauptmaximum), das in der Regel vom retinalen Pigmentepithel ausgeht, registriert und zur Bestimmung der Achsenlänge verwandt. Zusätzliche Interferenzsignale, die an der inneren Grenzmembran oder der Aderhaut entstehen, können hierbei zu Messungenauigkeiten führen. Bei der systematischen Auswergung von optisch gemessenen Achsenlängen dieser Studie wurde ersichtlich, daß bei 98,2% der Achsenlängenmessungen das Pigmentepithel als Hauptmaximum erkannt wurde und somit die richtige Achsenlänge gemessen wurde. Ein Zusammenhang zwischen Alter bzw. Achsenlänge und Schichtdicken des Augenhintergrundes konnte weder belegt noch klar ausgeschlossen werden.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
thesis.doctoral
Grantor dc:publisher
Universität Würzburg
Year
2006

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Grewe, Susanne
Contributors dc:contributor
  • Haigis, Wolfgang

Subjects

dc:subject × 10

Identifiers

dc:identifier.*
OAI identifier oai:identifier
oai:opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de:1413

Chain of custody

source
Harvested from
Universität Wüzburg
Base URL
opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/oai
Last updated
2026-07-24
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Grewe, Susanne. Auswertung von Mehrfachsignalen bei der optischen Achsenlängenmessung. thesis.doctoral thesis, Universität Würzburg, 2006. https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor/index/index/docId/1413