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Universität Würzburg

Chromatografischer Nachweis endogen radioiodierter Verbindungen im Urin von Patienten mit differenziertem Schilddrüsenkarzinom nach Iod-131-Ganzkörperszintigrafie

Abstract

dc:description.abstract

Der Follow-UP von Patienten mit differenziertem Schilddrüsenkarzinom (DTC) wird konventionell mit I-131-Ganzkörperzintigrafie (GKS) und Bestimmung des Serumthyreoglobulins (hTg) durchgeführt. Wegen der Inzidenz von 15%-20% diskordanter Resultate entwickelte Bianchi et al. (J Nucl Med 1993; 34: 2032-2037) die Serumchromatografie von endogen radioiodiertem Triiodthyronin (L-T3) und Thyroxin (L-T4) bei Patienten mit DTC nach oraler Applikation von I-131. Da im Rahmen des Iodstoffwechsels auch radioiodierte Verbindungen im Urin erscheinen, versuchten wir eine Urinchromatografiemethode zu entwickeln, basierend auf der Annahme, dass ein pathologischer I-131-Uptake, wenngleich zu niedrig um im GKS erkannt zu werden, gleichwohl über endogen iodierte Schilddrüsenprodukte im Urin nachgewiesen werden kann. In der Urinchromatografie konnten die Ergebnisse der Serumchromatografie nicht erreicht werden.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
thesis.doctoral
Grantor dc:publisher
Universität Würzburg
Year
2005

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Blasl, Christiana
Contributors dc:contributor
  • Reiners, Chr.

Subjects

dc:subject × 10

Identifiers

dc:identifier.*
OAI identifier oai:identifier
oai:opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de:1105

Chain of custody

source
Harvested from
Universität Wüzburg
Base URL
opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/oai
Last updated
2026-07-24
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Blasl, Christiana. Chromatografischer Nachweis endogen radioiodierter Verbindungen im Urin von Patienten mit differenziertem Schilddrüsenkarzinom nach Iod-131-Ganzkörperszintigrafie. thesis.doctoral thesis, Universität Würzburg, 2005. https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor/index/index/docId/1105