{"id":{"repo_id":"wurz-thes","oai_identifier":"oai:opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de:1037"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/wurz-thes/oai:opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de:1037","repository":{"repo_id":"wurz-thes","name":"Universität Wüzburg","base_url":"https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/oai"},"display":{"title":"Ergebnisqualität von klinischen und Vorsorgemammographien im Vergleich zu internationalen Leitlinien für Brustkrebsscreening","abstract":"Durch den mehrfachen Führungswechsel in der Radiologischen Abteilung der Frauenklinik der Universität Würzburg seit 1995, ergab sich die Frage, ob die verantwortlichen Radiologen sich in der Mammographiebeurteilung unterscheiden. Ausgehend von 8033 Mammographien von asymptomatischen- und Patientinnen mit einem klinischen Befund, wurde die Sensitivität, Spezifität, die Biopsierate, die Tumorentdeckung- und Recallrate für die einzelnen Untersucher ermittelt. Die wesentlichen Ergebnisse dieser Arbeit sind: 1. Die Sensitivität liegt bei durchschnittlich 97,14%, die Spezifität 98,62%. Die Tumorentdeckungsrate liegt zwischen 6,59‰ und 8,99‰, die Biopsierate beträgt 1,34% und die Recallrate 3,79%. 2. Für alle Behandler liegen diese Werte innerhalb der vom American College of Radiology und den European Guidelines for Quality Assurance in Mammography Screening vorgegebenen Richtlinien. 3. Es gibt keine signifikanten Unterschiede in der Mammographiebefundung durch die verschiedenen Untersucher. 4. Durch die Einführung der standardisierten Klassifikation der Befunde wird in Zukunft eine Qualitätssicherung der Mammographieuntersuchungen und eine Kontrolle der Ergebnisse gewährleistet.","abstract_html":"Durch den mehrfachen Führungswechsel in der Radiologischen Abteilung der Frauenklinik der Universität Würzburg seit 1995, ergab sich die Frage, ob die verantwortlichen Radiologen sich in der Mammographiebeurteilung unterscheiden. 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Durch die Einführung der standardisierten Klassifikation der Befunde wird in Zukunft eine Qualitätssicherung der Mammographieuntersuchungen und eine Kontrolle der Ergebnisse gewährleistet.","The frequent changes of management in the Radiological Department of the Gynaecological Clinic of the University of Würzburg since 1995 gave rise to the question of whether the radiologists responsible differed in their assessments of mammographical examinations. The sensitivity, specifity, biopsy rate, cancer detection rate and recall rate were calculated for each inidividual examining physician on the basis of 8033 mammographies of asymptomatic patients and patients with clinical symptoms. The primary results of this study were as follows: 5. The average sensitivity came to 97.14% and the average specifity came to 98.62%. The cancer detection rate was between 6.59‰ and 8.99‰, the biopsy rate was 1.34% and the recall rate was 3.79%. 6. These values fell within the guidelines specified by the American College of Radiology and the European Guidelines for Quality Assurance in Mammography Screening for all examining physicians. 7. There were no significant differences between the individual examining physicians with respect to their mammographical assessments. 8. The introduction of the standardised classification of the assessments will in future guarantee quality assurance in mammographical examinations and ensure that the results can be monitored."]},{"key":"dc:format.medium","label":"Dc Format Medium","values":["application/pdf"]},{"key":"dc:title","label":"Title","values":["Ergebnisqualität von klinischen und Vorsorgemammographien im Vergleich zu internationalen Leitlinien für Brustkrebsscreening","The quality of the results of diagnostic and screening mammographic examinations in comparison with international breast cancer screening guidelines"]}]}],"canonical_facts":{"dc:contributor":["Tschammler, Alexander"],"dc:creator":["Dragolea, Darius"],"dc:description.abstract":["Durch den mehrfachen Führungswechsel in der Radiologischen Abteilung der Frauenklinik der Universität Würzburg seit 1995, ergab sich die Frage, ob die verantwortlichen Radiologen sich in der Mammographiebeurteilung unterscheiden. 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