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Universität Tübingen

Hyposmie in Assoziation zu Risikofaktoren und prodromal Markern für Morbus Parkinson in einer Population älter als 50 Jahre

Abstract

Mit der vorliegenden Arbeit konnte gezeigt werden, dass für die bestmögliche Aussage ob eine Person an einer Hyposmie leidet, der TDI-Wert herangezogen werden sollte und dieser durch Abgleich in der entsprechenden Altersgruppe korrigiert werden sollte. Weiterhin konnte gezeigt werden, dass Risikofaktoren bei Hyposmikern signifikant häufiger vorkommen, als bei Normosmikern. Es konnte kein Unterschied im untersuchten Probandenkollektiv bezüglich der Anzahl der prodromal Markergezeigt werden. Lediglich beider Variable der Obstipation konnte ein signifikant häufigeres Vorkommen in der Hyposmie-Gruppe gezeigt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig die untersuchten Probanden longitudinal weiter zu beobachten und weiter zu untersuchen. So dass man ggf. im Verlauf die Veränderungen und ein häufigeres Aufkommen von weiteren prodromal Markern aufweisen kann.

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author
  • Ngamsri, Theofanis

Identifiers

dc:identifier.*
Identifier
hdl:10900/71961

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Universität Tübingen
Base URL
publikationen.uni-tuebingen.de/oai/request
Last updated
2026-08-21
Source record
OAI-PMH GetRecord
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Ngamsri, Theofanis. Hyposmie in Assoziation zu Risikofaktoren und prodromal Markern für Morbus Parkinson in einer Population älter als 50 Jahre. 2016.