Abstract
Ein mit acht Ferroceneinheiten modifiziertes Silsesquioxan wurde bezüglich seines Redox-Verhalten mit Hilfe elektroanalytischer Messmethoden - Cyclovoltammetrie, Chronoamperometrie, Differentialpulsvoltammetrie – untersucht. Bei allen elektrochemischen Messungen diente Dimethylsulfoxid (DMSO) als Lösungsmittel und Ferrocen als Referenzsubstanz. Die Cyclovoltammogramme des ferrocenmodifizierten Silsesquioxans zeigten zwei Signale: ein vorgelagertes adsorptionskontrolliertes Signal und ein diffusionskontrolliertes Hauptsignal. Es werden acht Elektronen bei ähnlichen Potentialen unabhängig voneinander übertragen.
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author
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- Reißig, Thomas
Identifiers
dc:identifier.*- Identifier
- hdl:10900/49226
- OAI identifier oai:identifier
- oai:publikationen.uni-tuebingen.de:10900/49226