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Universität Tübingen

Sensitivität von Färbemethoden und einer Nested-PCR zum Nachweis von Histoplasma capsulatum im Gewebe experimentell infizierter Mäuse

Abstract

Um die Diagnose einer Infektion mit Histoplasma capsulatum zu optimieren, wurden 30 Milzen von mit Histoplasma capsulatum infizierten Mäusen mit der HE-Färbung, der Grocott-Färbung, einer BCG-Antikörper-Färbung und einer Fluoreszenzfärbung mit Fungiqual A sowie einer Nested-PCR untersucht. Die Ergebnisse wurden mit den Erregerkonzentrationen pro Organ verglichen, die mit Hilfe einer quantitativen Kultivierung ermittelt worden waren. Mit Hilfe der logistischen Regression wurde die Nested-PCR als die sensitivste Methode ermittelt, allerdings stellte sich heraus, dass sie nicht signifikant sensitiver ist als die Grocott-Färbung. Die Fluoreszenzfärbung und die Grocott-Färbung waren ebenfalls nicht signifikant verschieden in Bezug auf die Sensitivität. Beide Färbungen waren signifikant sensitiver als die HE-Färbung und die Immunhistologie, die sich in Bezug auf Sensitivität nicht signifikant voneinander unterschieden. Die Nested-PCR war die einzige Methode, die eine spezies-spezifische Diagnose ermöglichte.

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author
  • Lerchner-Ernst, Friederike Ingeborg Charlotte

Identifiers

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Identifier
hdl:10900/44406

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Universität Tübingen
Base URL
publikationen.uni-tuebingen.de/oai/request
Last updated
2026-08-21
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Lerchner-Ernst, Friederike Ingeborg Charlotte. Sensitivität von Färbemethoden und einer Nested-PCR zum Nachweis von Histoplasma capsulatum im Gewebe experimentell infizierter Mäuse. 2003.