Abstract
dc:description.abstractAusgehend von einer Analyse der Veränderungen der Einzelhandelsstruktur in Japan, die nach dem zweiten Weltkrieg stattgefunden haben, zeichnet die Arbeit die räumlichen Dimension dieser Entwicklung nach. Ziel ist die Klärung des Verhältnisses zwischen den organisatorischen Mustern des Konsums und seinen Abdrücken in einer städtischen Umgebung und zwar nicht in statischer, sondern in dynamischer Hinsicht. Den deutlich erkennbaren Konzentrationsbewegungen, die in der Entwicklung der Kaufhäuser zu Tage treten, stehen die innovativen Dezentralisationstendenzen kleiner Einzelhandelsformate gegenüber. In der Entwicklungen der Convenience-stores findet diese Bewegung einen vorläufigen Höhepunkt. An Hand dieser Verschiebungen wird das sich verändernde Verhältnis von technologischen Innovationen, Vertriebssystemen, Nachfragestrukturen, öffentlichen Regelungen und räumlichen Strategien vor allem aus Sicht der Einzelhandels-Akteure verdeutlicht. Dabei entwickelt sich eine Generation neuer, weniger energie- und raumintensiver Infrastrukturen. Sie unterstützen funktionale Arrangements, die sich nicht länger durch die Notwendigkeit räumlicher Repräsentation definieren.
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
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- Klauser, Wilhelm Oskar Johannes
- Advisor dc:contributor.advisor
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- Christiaanse, Kees
Rights
- Licence dc:rights.uri
- Language dc:language.iso
- de, German
Identifiers
dc:identifier.*- Identifier URI
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urn:nbn:de:kobv:83-opus-5071
http://dx.doi.org/10.14279/depositonce-605 - OAI identifier oai:identifier
- oai:depositonce.tu-berlin.de:11303/902