Technische Universität Berlin
Transformation-Based Component Architectures - General Framework, Instantiations and Case Study
Abstract
dc:description.abstractDie Arbeit stellt ein abstraktes Konzept für die Spezifikation von Softwarekomponenten vor, welches die Spezifikation von Komponenten mit jeweils mehreren anbietenden und fordernden Schnittstellen unterstützt. Die Verbindung von Komponenten ist durch Familien von Transformation zwischen fordernden und anbietenden Schnittstellen definiert. Die Komposition von Komponenten wird mittels Erweiterung und multipler Erweiterung von Transformationen und Transformationsfamilien definiert. Das Konzept beinhaltet eine Semantik für Komponentenarchitekturen durch Reduktion zu einer einzelnen Komponente. Diese Reduktion ist durch die Komposition von Komponenten realisiert. Es wird bewiesen, dass die angegebene Architektursemantik wohldefiniert und eindeutig ist, wenn Erweiterung und multiple Erweiterung von Transformationen, Komposition von Extensionsdiagrammen und disjunkte fordernde Schnittstellen in den Komponenten gegeben sind. Darüberhinaus bietet das Konzept eine Semantik für einzelne Komponenten, deren Verträglichkeit mit der Komposition bewiesen wird. Das Konzept vorgestellte ist primär für eine Instantiierung mit formalen Spezifikationstechniken ausgelegt. Die formale mathematische Semantik solcher Techniken bildet, zusammen mit dem vorgestellten Konzept, einen Ausgangspunkt für die Anwendung formaler Analysetechniken, zum Beispiel formale Verifikation und Model-Checking, auf entsprechende komponentenbasierte Architekturspezifikationen. Trotzdem ist es möglich das Konzept mit Techniken ohne formale mathematische Semantik zu instantiieren. Das vorgestellte Konzept kann als eine Generalisierung von abstrakten hierarchischen und konnektorbasierten Ansätzen zur Architekturspezifikation gesehen werden, da in beiden Fällen gezeigt werden kann, dass es sich um Spezialfälle des Konzeptes in dieser Arbeit handelt. Neben kleineren Beispielen zur besseren Verständlicheit der abstrakten Definitionen und Theoreme, demonstriert eine Fallstudie die Anwendbarkeit des Konzeptes. Dabei werden die Spezifikationstechniken der Elementarnetze und der UML Diagramme angewendet. Dies beinhaltet auch eine Instantiierung des abstrakten Konzeptes mit den jeweiligen Techniken. Desweiteren wird eine Instantiierung für AHLR-Kategorien präsentiert.
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Klein, Markus
- Advisor dc:contributor.advisor
-
- Padberg, Julia
Rights
- Licence dc:rights.uri
- Language dc:language.iso
- en, English
Identifiers
dc:identifier.*- Identifier URI
-
urn:nbn:de:kobv:83-opus-14091
http://dx.doi.org/10.14279/depositonce-1457 - OAI identifier oai:identifier
- oai:depositonce.tu-berlin.de:11303/1754