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Die Auswertung erbrachte für die Hydrocephalus-Gruppe signifikant erhöhte Mortalität und Komorbiditäten, auch das kognitive und motorische Bayley-Outcome nach 2 Jahren war stark eingeschränkt. Hingegen die Kinder mit milder Hirnblutung ohne Hydrocephalus zeigten bei leicht erhöhter Komorbiditätsrate jedoch ein ebenbürtiges 2-Jahres-Outcome, verglichen mit der cerebral unauffälligen Gruppe. An dieser Stelle werden weiterführende, prospektive Multicenter-Studien zur Evaluierung des Sachverhaltes empfohlen.","abstract_html":"Retrospektiv wurden das stationäre Kurzzeit-Outcome, Komorbiditäten sowie das 2-Jahres-Outcome von Frühgeborenen (Schwangerschaftswoche &lt; 32, geboren zwischen 1998 - 2016) mit intraventrikulärer Hirnblutung und daraus resultierender Hydrocephalus-Entwicklung am Universitätsklinikum Leipzig untersucht. Diese Kinder wurden 2 Gruppen gegenübergestellt - Frühgeborene mit niedriggradiger Hirnblutung (°I-II) ohne Hydrocephalus und cerebral unauffällige Kinder. 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