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Universität Leipzig

Referenzbegutachtung als Instrument der Qualitätssicherung in der hämatopathologischen Diagnostik

Abstract

dc:description.abstract

Dem Fach Pathologie kommt eine zentrale Bedeutung in der Diagnostik und Therapie insbesondere maligner Erkrankungen zu, da die korrekte Diagnose eines Tumorleidens und des Stadiums der Tumorausbreitung die Grundlage für die weiterführende Therapie darstellt. Die Referenzbefundung ist ein Instrument, welches bei schwierigen oder seltenen Fällen eine spezialisierte histopathologische und molekularpathologische Diagnostik ermöglicht. Maligne Lymphome und myeloische Neoplasien gehören zu den am schwierigsten zu diagnostizierenden Tumorerkrankungen. Ziel der Arbeit war, alle hämatopathologischen Fälle aus der Routinediagnostik der Jahre 2013 – 2018 des Institutes für Pathologie, Universitätsklinikum Leipzig, welche zur referenzpathologischen Zweitbegutachtung versandt wurden, hinsichtlich der Diskordanzraten auszuwerten. Es sollte ein Vergleich der Primärdiagnose und der Referenzdiagnose sowie eine Auswertung hinsichtlich von konkordanten und diskordanten Diagnosen erfolgen.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
thesis.doctoral
Grantor dc:publisher
Universität Leipzig
Year
2020

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Monecke, Astrid
Contributors dc:contributor
  • Rosenwald, Andreas
  • Platzbecker, Uwe

Subjects

dc:subject × 4

Chain of custody

source
Harvested from
QUCOSA
Base URL
www.qucosa.de/oai/
Last updated
2026-07-24
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Monecke, Astrid. Referenzbegutachtung als Instrument der Qualitätssicherung in der hämatopathologischen Diagnostik. thesis.doctoral thesis, Universität Leipzig, 2020.