{"id":{"repo_id":"qucosa-diss","oai_identifier":"oai:qucosa:de:qucosa:73258"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/qucosa-diss/oai:qucosa:de:qucosa:73258","repository":{"repo_id":"qucosa-diss","name":"QUCOSA","base_url":"http://www.qucosa.de/oai/"},"display":{"title":"Schmelzmatrixproteine bei subgingivaler Instrumentierung residualer Taschen","abstract":"Ziel dieser Studie war es, die klinischen und biochemischen Ergebnisse einer Behandlung von residualen parodontalen Taschen durch eine zweite subgingivale Instrumentierung (ehemals 'Scaling and Root Planing' (SRP)) bei adjunktivem Einsatz von Schmelzmatrixproteinen (SMP) mit einer zweiten subgingivalen Instrumentierung ohne adjunktive Hilfsmittel zu vergleichen. 13 Patienten mit residualen parodontalen Taschen einer Taschentiefe (PD) von 5-8 mm wurden behandelt. Nach Überprüfung der Mundhygiene wurden PD, Attachmentlevel (AL) und Bluten auf Sondieren (BOP) aufgenomen. Proben der Sulkusflüssigkeit (GCF) wurden entnommen und auf ihren Gehalt an Interleukin (IL)-1β, Matrixmetalloproteinase (MMP)-8, IL-10 und Transforming Growth Factor (TGF)-β überprüft. Die subgingivale Instrumentierung erfolgte unter zusätzlicher Anwendung von SMP an den Zähnen der Testgruppe und kontralateral an den Zähnen der Kontrollgruppe ohne zusätzliche Anwendung von SMP. Reevalautionen fanden 6 und 12 Monate nach der Behandlung statt. Die statistischen Analyse wurde durch nicht-parametrische Tests durchgeführt. Es kam in beiden Gruppen zu signifikanten Veränderungen von PD, AL und BOP. Im Vergleich der Gruppen waren signifikante Unterschiede in der Reduktion von PD zugunsten der Testgruppe während 12 Monaten zu verzeichnen (p = 0,005), eine Tendenz hierfür konnte während 6 Monaten beobachtet werden (p = 0,057). Es konnte gezeigt werden, dass ein zweites SRP zur Behandlung von Resttaschen geeignet ist und die adjunktive Anwendung von SMP hierbei einen zusätzlichen, klinischen Vorteil im Rahmen der Taschentiefenreduktion bietet.","abstract_html":"Ziel dieser Studie war es, die klinischen und biochemischen Ergebnisse einer Behandlung von residualen parodontalen Taschen durch eine zweite subgingivale Instrumentierung (ehemals &#x27;Scaling and Root Planing&#x27; (SRP)) bei adjunktivem Einsatz von Schmelzmatrixproteinen (SMP) mit einer zweiten subgingivalen Instrumentierung ohne adjunktive Hilfsmittel zu vergleichen. 13 Patienten mit residualen parodontalen Taschen einer Taschentiefe (PD) von 5-8 mm wurden behandelt. Nach Überprüfung der Mundhygiene wurden PD, Attachmentlevel (AL) und Bluten auf Sondieren (BOP) aufgenomen. 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