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Technische Universität Dresden

Struktureinstellung und magnetische Dehnung in polykristallinen magnetischen Ni-Mn-Ga – Formgedächtnislegierungen

Abstract

dc:description.abstract

Magnetische Formgedächtnsilegierungen haben die besondere Fähigkeit, sich im äußeren Magnetfeld zu verformen. Dies geschieht aufgrund von Zwillingsgrenzenbewegung in der martensitischen Tieftemperaturphase. Da der Effekt bislang an Einkristallen untersucht wurde, ist es das Ziel dieser Arbeit, den Effekt an polykristallinen Proben nachzuweisen. Dafür wurden Proben nach dem Prinzip der gerichteten Erstarrung präpariert. Deren Kristallstruktur wurde durch geeignete Zusammensetzung und Wärmebehandlung einphasig eingestellt. Mechanisches Training und weitere Wärmebehandlungen ermöglichten schließlich die Demonstration der magnetischen Dehnung von ca. 1 % an polykristallinen Proben. Durch zusätzliche Einkopplung akustischer Wellen konnte die Dehnung auf 2,2 % gesteigert werden.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
thesis.doctoral
Grantor dc:publisher
Technische Universität Dresden
Year
2008

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Gaitzsch, Uwe
Contributors dc:contributor
  • Schultz, Ludwig
  • Acet, Mehmet
  • Müllner, Peter

Subjects

dc:subject × 6

Chain of custody

source
Harvested from
QUCOSA
Base URL
www.qucosa.de/oai/
Last updated
2026-07-24
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Gaitzsch, Uwe. Struktureinstellung und magnetische Dehnung in polykristallinen magnetischen Ni-Mn-Ga – Formgedächtnislegierungen. thesis.doctoral thesis, Technische Universität Dresden, 2008.