Abstract
dc:description.abstractSeit dem Beginn der Raumfahrzeit in den Fünfzigern haben Frankreich und Deutschland zur Entstehung einer europäischen Raumfahrtindustrie beigetragen. Beide Länder sind in diesem Sektor Hauptakteure und Hauptpartner. Die Europäische Weltraumorganisation, die sich auf diese zivile und militärische Doppelindustrie stützt, hat Europa auf der Weltbühne einen wichtigen Platz eingeräumt. Um die Jahrhundertwende hat das Schaffen von Clustern dazu beigetragen, die Innovation in einem Sektor zu unterstützen, der wegen neuer internationaler Akteure in Frage gestellt wird. Diese Cluster haben sich auf der wirtschaftlichen Ebene des Sektors etabliert: in diesen Organisationen koexistieren private und öffentliche Akteure, die von der Forschung bis zur Implementierung der entwickelten Technologien zusammenarbeiten. Zu der Vielzahl der Maßnahmen zur Innovationsförderung in Frankreich und Deutschland werden nun die von der Europäischen Kommission festgelegten europäischen Ziele hinzugefügt. Wettbewerbscluster werden nicht mehr als privilegierte Instrumente der europäischen Weltraumpolitik identifiziert wie in den deutsch-französischen Kooperationsprojekten der letzten Jahre. Die lokalen Kapazitäten dieser Organisationen sind nicht den heutigen europäischen wirtschaftlichen Probleme angepasst und erlauben es nicht, sich effektiv in die moderne Raumfahrtindustrie zu integrieren.
Degree
thesis:*- Level thesis:degree_level
- master
- Grantor dc:publisher
- Universität Potsdam
- Year
- 2018
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Michel, Benoît
- Contributors dc:contributor
-
- Capitant, David
- Nagelschmidt, Martin
Subjects
dc:subject × 11Rights
dc:rights- Statement dc:rights
-
- Keine öffentliche Lizenz: Unter Urheberrechtsschutz
Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- https://publishup.uni-potsdam.de/frontdoor/index/index/docId/43599
- OAI identifier oai:identifier
- oai:kobv.de-opus4-uni-potsdam:43599