Universität Passau
The Will to Play. Performance and Construction of Royal Masculinity in Early Modern History Plays
Abstract
dc:description.abstractDie vorliegende Arbeit untersucht Männlichkeitskonzepte in der Frühen Neuzeit, wobei das Hauptaugenmerk auf die dramatische Konstruktion der Figur des Königs gerichtet wird. Anhand von zehn Historiendramen der 1590er wird zum einen die diskursive Komplexität königlicher Männlichkeit in der Renaissance untersucht, um darauf aufbauend deren performative Darstellung zu analysieren. Im Theorieteil werden Männlichkeit und Herrschaft im elisabethanischen England mithilfe zeitgenössischer Texte diskutiert und durch den Genderdiskurs und die Performativität von Gender erweitert. Der darauf folgende Methodikteil entwickelt aus den gewonnenen Erkenntnissen eine Semiotik von königlicher Männlichkeit, die anschließend im Analyseteil anhand der ausgewählten Historiendramen evaluiert wird.
Degree
thesis:*- Level thesis:degree_level
- thesis.doctoral
- Grantor dc:publisher
- Universität Passau
- Year
- 2015
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Bähne, Katharina
- Contributors dc:contributor
-
- Kamm, Jürgen
- Hesse, Beatrix
Subjects
dc:subject × 5Rights
dc:rights- Statement dc:rights
-
- CC by: Creative Commons - Namensnennung
Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- https://opus4.kobv.de/opus4-uni-passau/frontdoor/index/index/docId/332
- OAI identifier oai:identifier
- oai:kobv.de-opus4-uni-passau:332