Universität Passau
Vektorielle Mehrniveaupassung. Anwendungen in der Bildsegmentierung
Abstract
dc:description.abstractDie Anwendungen der vektoriellen Mehrniveaupassung in der Bildsegmentierung stehen in unmittelbarer Nachbarschaft zum verbreiteten Ansatz, Bilder mit Methoden der Variationsrechnung über einen Energieterm zu segmentieren. Beiden Verfahren ist gemeinsam, daß sie versuchen, das gegebene Bild durch stückweise stetige Funktionen zu approximieren. Die maximalen Teilmengen des Definitionsbereichs, auf denen die approximierende Funktion stetig ist, bilden dann die Segmente. Im Gegensatz zu dem in der Literatur häufig unter dem Schlagwort Mumford-Shah-Modell bekannten Energieminimierungsverfahren ist der Raum der Funktionen, mit denen das Bild approximiert wird, bei der vektoriellen Mehrniveaupassung ein endlicher Vektorraum. Ein weiterer Unterschied zu diesem Ansatz ist das System der erlaubten Mengen. Es werden nur Segmentierungen erlaubt, deren Segmente aus diesem Mengensystem sind. Die durch diese Einschränkung schlankere Theorie führt zu einer gesicherten Existenz einer optimalen Lösung des Segmentierungsproblems, die der gängigen Vorstellung einer Segmentierung genügt. Die Berechnung lokaler Optima ist algorithmisch innerhalb der Theorie umsetzbar.
Degree
thesis:*- Level thesis:degree_level
- thesis.doctoral
- Grantor dc:publisher
- Universität Passau
- Year
- 2002
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Hanning, Tobias
- Contributors dc:contributor
-
- Donner, Klaus
Subjects
dc:subject × 3Rights
dc:rights- Statement dc:rights
-
- Standardbedingung laut Einverständniserklärung
Identifiers
dc:identifier.*- Repository record source_url
- https://opus4.kobv.de/opus4-uni-passau/frontdoor/index/index/docId/26
- OAI identifier oai:identifier
- oai:kobv.de-opus4-uni-passau:26