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Durch eine Verknüpfung des Ansatzes der Visuellen Politik mit einer Konzeptualisierung von Populismus als Kommunikationsphänomen versteht sich die vorliegende Dissertation als Beitrag zur Erforschung einer Visuellen Politik des Populismus (Moffitt 2022). Empirisch nimmt der Autor die Medienebene in den Fokus und konzentriert sich hierbei auf die ikonographisch-ikonologische Analyse von Magazincovern. So werden einerseits visuelle Darstellungen populistischer Akteure auf den Titelseiten des Nachrichtenmagazins Der Spiegel (Klumpp 2020, 2022) sowie andererseits visuelle Darstellungen des politischen Personals insgesamt auf Covern von Der Spiegel und Compact mittels Bildtypenanalyse (Klumpp 2023) untersucht.","abstract_html":"Bislang beschränkte sich die inhaltsanalytische Populismusforschung überwiegend auf textuelle Botschaften, wie etwa Parteiprogramme, Zeitungsartikel oder Online Foren. 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