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Universität Oldenburg

Magnetic orientation in migratory birds

Abstract

dc:description.abstract

Wie nehmen Zugvögel das Magnetfeld wahr und wie nutzen sie diese Information, um sich zur Zugzeit zu orientieren? Das sind die Schlüsselfragen meiner Doktorarbeit. Cryptochrome werden als potentielle Magnetfeld-Rezeptoren vorgeschlagen. Ich konnte vier Cryptochrom-Varianten in der Retina von Gartengrasmücken identifizieren, und das retinale Expressionsmuster von Cry1a der Gartengrasmücke (gwCry1a) analysieren. Weiterhin zeigten in vitro Experimente an rekombinant exprimiertem gwCry1a, dass das Protein den Anforderungen genügt, um als lichtabhängiger Magnetorezeptor zu fungieren. Weiter entlang des Signalverarbeitungsweges, suchte ich mit Hilfe von neuronalen Aktivitätsanalysen, basierend auf immediate early genes, nach Gehirnarealen, die während der Magnetkompassorientierung aktiv sind. Wir konnten Cluster N, eine Vorderhinrstruktur, identifizieren, die lediglich nachts bei Nachtziehern hohe, visuell vermittelte Aktivität aufweist, bei Standvögeln hingegen nicht erkennbar ist.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
thesis.doctoral
Grantor dc:publisher
Universität Oldenburg
Year
2006

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Liedvogel, Miriam
Contributors dc:contributor
  • Mouritsen, Henrik
  • Koch, Karl-Wilhelm

Subjects

dc:subject × 1

Identifiers

dc:identifier.*
Repository record source_url
http://oops.uni-oldenburg.de/83
OAI identifier oai:identifier
oai:oops.uni-oldenburg.de:83

Chain of custody

source
Harvested from
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Base URL
oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2
Last updated
2026-07-27
Source record
OAI-PMH GetRecord
citation

Liedvogel, Miriam. Magnetic orientation in migratory birds. thesis.doctoral thesis, Universität Oldenburg, 2006. http://oops.uni-oldenburg.de/83