{"id":{"repo_id":"oldenburg","oai_identifier":"oai:oops.uni-oldenburg.de:718"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/oldenburg/oai:oops.uni-oldenburg.de:718","repository":{"repo_id":"oldenburg","name":"Carl von Ossietzky Universität Oldenburg","base_url":"http://oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2"},"display":{"title":"Motivationale Unterschiede beim Ess- und Diätverhalten - Eine empirische Studie über die Zusammenhänge metatelischer Orientierungen beim Ess- und Diätverhalten mit Neurotizismus, Gewissenhaftigkeit, emotionalem Selbstwert, privater Selbstaufmerksamkeit, gezügeltem Essverhalten und Wahrnehmung des Körperbildes bei Personen, die sich in einem Ernährungsumstellungsprogramm befinden.","abstract":"Vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, in der das Thema Übergewicht immer mehr an Bedeutung gewinnt, versucht diese Studie motivationalen Unterschiede und Zusammenhänge von Ess- und Diätverhalten aufzuzeigen. Der komplexe Begriff der Motivation wird dabei aus teleologischer (grich. telos = Ziel) Perspektive betrachtet. Das motivationale Ziel stellt hier einen erwünschten emotionalen Zustand dar, der durch eine bestimmte Handlung hergestellt werden soll. Aufbauend auf dem Modell der metatelischen Orientierungen von Mees und Schmitt (2003) werden zwei Dimensionen (direkt vs. indirekt und Annäherung vs. Vermeidung) unterschieden. Aus diesen ergeben sich wiederum vier Klassen von Gründen, die als relevant für eine Zielerreichung angesehen werden. Es wird so der Fragestellung nachgegangen, ob es eine oder mehrere motivationale Ausrichtungen gibt, die sich als günstiger für eine Ernährungsumstellung erweisen. Anhand von zusätzlich erhobenen Konstrukten wie Neurotizismus, emotionaler Selbstwert und Wahrnehmung des eigenen Körperbildes wird die Einstellung der Personen zu sich selber erfasst. Konstrukte aus den Bereichen private Selbstaufmerksamkeit, gezügeltes Essverhalten und Gewissenhaftigkeit sollen einen Einblick über die persönliche Herangehensweise an die Themen Ess- und Diätverhalten ermöglichen.","abstract_html":"Vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, in der das Thema Übergewicht immer mehr an Bedeutung gewinnt, versucht diese Studie motivationalen Unterschiede und Zusammenhänge von Ess- und Diätverhalten aufzuzeigen. Der komplexe Begriff der Motivation wird dabei aus teleologischer (grich. telos = Ziel) Perspektive betrachtet. Das motivationale Ziel stellt hier einen erwünschten emotionalen Zustand dar, der durch eine bestimmte Handlung hergestellt werden soll. Aufbauend auf dem Modell der metatelischen Orientierungen von Mees und Schmitt (2003) werden zwei Dimensionen (direkt vs. indirekt und Annäherung vs. Vermeidung) unterschieden. Aus diesen ergeben sich wiederum vier Klassen von Gründen, die als relevant für eine Zielerreichung angesehen werden. 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