{"id":{"repo_id":"oldenburg","oai_identifier":"oai:oops.uni-oldenburg.de:428"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/oldenburg/oai:oops.uni-oldenburg.de:428","repository":{"repo_id":"oldenburg","name":"Carl von Ossietzky Universität Oldenburg","base_url":"http://oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2"},"display":{"title":"Zur Konstruktion von Geschlecht imöffentlichen Diskurs der Gleichstellungspolitik: eine Analyse von Textenzum niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz","abstract":"In der vorliegenden Untersuchung wird Gleichstellungspolitik als Teil des öffentlichen Kommunikationszusammenhangs betrachtet. Anhand von Texten zum niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz untersucht wie in zur die Kategorien und diskursiv erschaffen werden. Analyse Texte orientiert sich an Theorie sozialen Konstruktionismus Sprache kontitutives Mittel Wirklichkeitsproduktion postuliert. zentrales Ergebnis zeigt daß Kategorie kollektive verhandlungs- veränderungsbedürftige hergestellt während kaum verhandelt nicht veränderungswürdig erscheint. diskursive Vereinzelung Passivierung Entkontextualisierung Produktion hegemonialer werden besonders für Frauenministeriums mit Nancy Frasers Überlegungen Organisation Wandels erklärt. Im letzten alternative Strategien eine feministische Praxis vorgestellt.","abstract_html":"In der vorliegenden Untersuchung wird Gleichstellungspolitik als Teil des öffentlichen Kommunikationszusammenhangs betrachtet. Anhand von Texten zum niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz untersucht wie in zur die Kategorien und diskursiv erschaffen werden. 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Using newspaper articles and press releases from the Ministry for Women Affairs with respect to law passed In Lower Saxony (Niedersachsen) Germany question how categories are constructed through these texts is examined. analysis based on theory social constructionism which views language a constitutive medium production reality. 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