{"id":{"repo_id":"oldenburg","oai_identifier":"oai:oops.uni-oldenburg.de:1425"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/oldenburg/oai:oops.uni-oldenburg.de:1425","repository":{"repo_id":"oldenburg","name":"Carl von Ossietzky Universität Oldenburg","base_url":"http://oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2"},"display":{"title":"Entwicklung neuer Methoden und Katalysatoren für die Hydroaminierung und die Hydroaminoalkylierung von Alkenen","abstract":"Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung neuer Methoden und Katalysatoren für Hydroaminierungs- und Hydroaminoalkylierungsreaktionen. Es wurde eine KOH-katalysierte Hydroaminierung von Styrolderivaten mit primären und sekundären Arylaminen und Phenylhydrazin entwickelt, die es ermöglicht, auf einfachem Wege pharmakologisch interessante ß-Arylethylamine zu synthetisieren. Des Weiteren wurden für die Ti- und Zr-katalysierte Hydroaminierung und Hydroaminoalkylierung 1,1'-Diaminoferrocen-Liganden hergestellt und in Kombination mit einem Präkatalysator [zum Beispiel Ti(NMe2)4] auf katalytische Aktivität getestet. Eine hervorragende Ligandenklasse für die Herstellung von bisher unbekannten Titankomplexen stellten die einfach zu synthetisierenden Sulfamide dar. Reaktionstests mit den Liganden zeigten, dass besonders die Kombination aus Bis-Phenyl-substituiertem Sulfamid und Ti(NMe2)4 ein gutes katalytisches System für die Hydroaminierung und die Hydroaminoalkylierung darstellt.","abstract_html":"Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung neuer Methoden und Katalysatoren für Hydroaminierungs- und Hydroaminoalkylierungsreaktionen. 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