{"id":{"repo_id":"oldenburg","oai_identifier":"oai:oops.uni-oldenburg.de:1397"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/oldenburg/oai:oops.uni-oldenburg.de:1397","repository":{"repo_id":"oldenburg","name":"Carl von Ossietzky Universität Oldenburg","base_url":"http://oops.uni-oldenburg.de/cgi/oai2"},"display":{"title":"Fluoreszierendes gelöstes organisches Material (FDOM) in Küstenmeeren: Charakterisierung, biogeochemische Prozesse, und die Möglichkeit der in situ Überwachung","abstract":"Das gelöste organische Material (DOM) der Meere ist eine wichtige Komponente globaler Stoffkreisläufe. In dieser Arbeit wurde zum ersten Mal DOM in einem unterirdischen Ästuar (STE) mit optischen und molekularen Methoden untersucht. Vergleichend wurde zudem ein klassisches Ästuar untersucht, beide Untersuchungsgebiete lagen in Florida (USA). Ich stellte die Hypothese auf, dass STEs wichtige Quellen von DOM in Küstengebieten sind. Ich entwickelte neuartige statistische Methoden zur multivariaten Dateninterpretation. Als eines der wichtigsten Ergebnisse konnte ich zeigen, dass Küstensedimente wichtige Quellen von DOM sind. Im klassischen Ästuar waren einfache Mischungsprozesse für die Konzentration und Zusammensetzung von DOM entscheidend, während im STE mikrobielle Prozesse überwogen. Mit Hilfe statistischer Methoden konnte ich die Ergebnisse von ultrahochauflösender Massenspektrometrie (FT-ICR-MS) mit Fluoreszenzdaten und wasserchemischen Daten kombinieren und den Ursprung des DOM in den zwei Ästuaren identifizieren. Des Weiteren habe ich zur Entwicklung neuer optische Methoden für die automatisierte Überwachung beigetragen.","abstract_html":"Das gelöste organische Material (DOM) der Meere ist eine wichtige Komponente globaler Stoffkreisläufe. In dieser Arbeit wurde zum ersten Mal DOM in einem unterirdischen Ästuar (STE) mit optischen und molekularen Methoden untersucht. 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Des Weiteren habe ich zur Entwicklung neuer optische Methoden für die automatisierte Überwachung beigetragen.","Marine dissolved organic matter (DOM) is a major player in global biogeochemical cycles. Here, DOM was studied for the first time with optical and molecular methods in a subterranean estuary (STE) and it was compared to a surface estuary, both in Florida, USA. I hypothesized that STEs are important sources of DOM to the coastal ocean. I developed novel statistical tools for multivariate data interpretation. As a main result, I could show that coastal sediments are major sources of DOM to the coastal ocean. In the surface estuary, mixing of fresh- and seawater was the main driver for DOM concentration and composition, while in the STE microbial processing dominated over mixing. By statistically combining the results from ultrahigh-resolution mass spectrometry (Fourier-transform ion cyclotron resonance mass spectrometry, FT-ICR-MS), fluorescence spectroscopy and other chemical water analysis, I identified major DOM sources in the two estuarine systems. Furthermore, I proposed novel optical monitoring tools for in situ continuous monitoring in coastal systems."]},{"key":"dc:format.medium","label":"Dc Format Medium","values":["application/pdf"]},{"key":"dc:title","label":"Title","values":["Fluoreszierendes gelöstes organisches Material (FDOM) in Küstenmeeren: Charakterisierung, biogeochemische Prozesse, und die Möglichkeit der in situ Überwachung"]}]}],"canonical_facts":{"dc:creator":["Suryaputra, I Gusti Ngurah Agung"],"dc:description.abstract":["Das gelöste organische Material (DOM) der Meere ist eine wichtige Komponente globaler Stoffkreisläufe. 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