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Eine intensive und durch einen quantitativen Ansatz stärker verallgemeinerbare Untersuchung dieser bereits fast eine Million Menschen umfassenden Bevölkerungsgruppe stand bisher noch aus, obwohl die Tafeln durch den Zustrom an NutzerInnen kontinuierlich an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnen und zunehmend auch das öffentliche und wissenschaftliche Interesse auf sich ziehen. Anhand einer exemplarischen Betrachtung der für die deutsche Tafelbewegung relativ typischen Oldenburger Tafel e.V. werden zwei sich ergänzende Themenschwerpunkte verfolgt, deren Datenbasis eine eigens durchgeführte teilstandardisierte Face-to-Face-Befragung von 118 TafelnutzerInnen ist. Um in Teilen eine Kontrastierung mit der gesamten deutschen Bevölkerung zu ermöglichen, wird zudem eine Sekundäranalyse von Datenbeständen der 24. 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