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Vor dem Hintergrund des Aufbaus von Knowledge Graphs in den geistes- und kulturwissenschaftlichen Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) geht sie der Frage nach, wie Forschungsdaten digitaler Editionen semantisch angereichert, geöffnet und nachnutzbar gemacht werden können, um ihre Überführung in Knowledge Graphs zu ermöglichen. Dabei werden unter anderem Gender Biases und epistemische ‚Lücken‘ in Wissensbasen, Fragen der Datenqualität und -herkunft sowie die Bedeutung Wissenschaftlicher Bibliotheken und Informationsinfrastrukturen diskutiert.","abstract_html":"Die Masterarbeit analysiert das Zusammenspiel digitaler Editionen, Knowledge Graphs und bibliothekarischer Wissensorganisation. Dabei nehmen Terminologien wie kontrollierte Vokabulare, Normdaten und Ontologien als vermittelnde Elemente für die disziplinübergreifende semantische Vernetzung und Kodierung von Forschungsdaten eine zentrale Rolle ein. 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