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Hierfür werden vier offene leitfadengestützte Expert:inneninterviews geführt und in Anlehnung an die Inhaltanalyse nach P. Mayring (2015) ausgewertet und sowohl induktiv als auch deduktiv Kategorien gebildet. Es wird das pädagogische Handeln der Befragten abgebildet und mit didaktischen Modellen und Prinzipien der Erwachsenenbildung verknüpft und so deren Relevanz für die Biografiearbeit hervorgehoben. Es wird gezeigt, welche Ziele die Expert:innen mit ihrer Arbeit verfolgen und wie sie ihr Handeln von einer therapeutischen Arbeit abgrenzen. Die Untersuchung stellt dar, dass die Erwachsenenbildner:innen einen Rahmen schaffen, in dem sich die Teilnehmenden entfalten und ihren Prozess des Reflektierens selber steuern können. In Begleitung der Expert:innen werden Erfahrungen und damit einhergehend Emotionen reflektiert und gedeutet, es wird deutlich, dass Emotionen und Lernen miteinander verbunden sind.","abstract_html":"Zahlreiche empirische Untersuchungen befassen sich mit Lernprozessen von Teilnehmenden bei der pädagogischen Biografiearbeit. Das Vorgehen von Erwachsenenbildner:innen wird jedoch seltener erforscht (vgl. Dausien 2011, S. 114). Die vorliegende Arbeit widmet sich eben jener Perspektive und untersucht explorativ, wie Erwachsenenbildner:innen die Reflexionsprozesse von Teilnehmenden an der pädagogischen Biografiearbeit initiieren und begleiten. Hierfür werden vier offene leitfadengestützte Expert:inneninterviews geführt und in Anlehnung an die Inhaltanalyse nach P. Mayring (2015) ausgewertet und sowohl induktiv als auch deduktiv Kategorien gebildet. 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