Humboldt-Universität zu Berlin
Der Inklusionsbegriff in der außerschulischen Jugendbildung
Abstract
dc:description.abstractWährend die Inklusionsforschung im schulischen und beruflichen Feld immer weiter voranschreitet, ist das Feld der außerschulischen Jugendarbeit, insbesondere der außerschulischen Jugendbildung, in Bezug auf dieses Thema nicht hinreichend beforscht. Dabei liegen in diesem Feld auf Grund der heterogenen und freiwilligen Teilnehmer:innenschaft sowie den sich bietenden Räumen für Entwicklung, Bildung und Sozialisation verborgene Chancen für Inklusion, die noch nicht voll ausgeschöpft werden. Die vorliegende Masterarbeit stellt die Ergebnisse einer Untersuchung vor, welche dem Inklusionsbegriff in der außerschulischen Jugendbildung nachgeht. Dabei steht die Frage nach einem expliziten und impliziten Inklusionsbegriff von Trägern der außerschulischen Jugendbildung im Fokus. Dazu werden die Leitbilder dieser Einrichtungen im Bereich Berlin und Brandenburg zunächst mithilfe der Qualitativen Inhaltsanalyse (angelehnt an Mayring) evaluiert. Nach einer Darstellung der herausgearbeiteten Begriffsverständnisse sowie verwandter Theorien und Konzepte wird eine Diskursanalyse (angelehnt an Keller) zu den Grundlagen der Inklusionsverständnisse der Träger durchgeführt. Festzuhalten ist ein impliziter und eher breiter Inklusionsbegriff in der außerschulischen Jugendbildung, welcher in der Praxis bisher noch nicht umgesetzt wird oder werden kann.
Degree
thesis:*- Grantor dc:publisher
- Humboldt-Universität zu Berlin
- Year dc:date.issued
- 2023
Author and committee
dc:creator, dc:contributor.*- Author dc:creator
-
- Frank, Friederike
Subjects
dc:subject × 8Rights
dc:rights- Statement dc:rights
-
- (CC BY-SA 4.0) Attribution-ShareAlike 4.0 International
- Licence dc:rights.uri
- Language dc:language.iso
- ger