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Universität Heidelberg

Branenkosmologie als alternative Erklärung der dunklen Energie

Abstract

dc:description.abstract

Diese Arbeit beschäftigt sich mit einer Theorie, der Branenkosmologie, die neben den üblichen vier Raumzeitdimensionen noch eine weitere Dimension annimmt. Demnach wäre die uns bekannte Raumzeit eine Hyperebene (die Bran), die in eine fünfdimensionale Mannigfaltigkeit (den Bulk) eingebettet ist. Diese Bran kann von Materiefeldern nicht verlassen werden. Die fünfte Dimension, die entweder raum- oder zeitartig sein kann, hat allerdings Einfluss auf das Expansionsverhalten des Universums und kann somit als dunkle Energie wirken. Neben den in der Standardkosmologie auftretenden Dichteparametern tauchen in der Branenkosmologie nämlich drei zusätzliche Parameter auf, die dafür sorgen, dass sich bestimmte Branenmodelle innerhalb großer Rotverschiebungsintervalle wie andere Modelle dunkler Energie verhalten, dabei allerdings einige Probleme, die in diesen Theorien auftauchen, vermeiden. Schließlich werden noch einige Methoden vorgestellt, mit denen kosmologische Modelle getestet werden können. Abschließend werden dann mit Hilfe dieser kosmologischen Tests Einschränkungen für die Parameterwerte des Branenmodells vorgenommen und die Verträglichkeit dieser Theorie mit den Beobachtungsdaten überprüft.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
master
Grantor dc:publisher
Universität Heidelberg

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Seikel, Marina

Identifiers

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Repository record source_url
http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/6230
OAI identifier oai:identifier
oai:archiv.ub.uni-heidelberg.de:6230

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Universität Heidelberg ; Thes
Base URL
archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/cgi/oai2
Last updated
2026-07-24
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Seikel, Marina. Branenkosmologie als alternative Erklärung der dunklen Energie. master thesis, Universität Heidelberg, http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/6230