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Universität Heidelberg

Christa Wolfs Kassandra im Spannungsfeld von feministischer Ethnologie, gender studies und Mythosrezeption

Abstract

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Wolfs prosaische Mythosreprise des trojanischen Krieges stellt das empirische Quellenmaterial der im interdisziplinären Diskurs zwischen Ethnologie und Literaturwissenschaft verorteten Arbeit. Die Begriffe Feminismus, Ethnologie, Mythologie und Literatur bilden dabei die Eckpfeiler meiner Lesart der Erzählung Kassandra. Das Hauptaugenmerk der Betrachtung liegt auf dem ‘frauenbewegten’ bzw. feministischen Blickwinkel, mit dem sich Christa Wolf dem mythischen Stoff des trojanischen Krieges nähert. Mit dieser Arbeit werden also zwei Ziele verfolgt: Zum einen basiert sie auf dem Ansatz, die Lesart der Kassandra als feministische Remythologisierung eines gängigen literarischen und mythischen Motivs zu belegen, zum anderen soll das Interesse ethnologischer Forschung an prosaisch- und wissenschaftlich-literarischen Texten – und zwar nicht nur ‘fremder’ Kulturen – forciert und um einen Beitrag erweitert werden.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
master
Grantor dc:publisher
Universität Heidelberg

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Stöhr, Dominique

Identifiers

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Repository record source_url
http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/5706
OAI identifier oai:identifier
oai:archiv.ub.uni-heidelberg.de:5706

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Universität Heidelberg ; Thes
Base URL
archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/cgi/oai2
Last updated
2026-07-24
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Stöhr, Dominique. Christa Wolfs Kassandra im Spannungsfeld von feministischer Ethnologie, gender studies und Mythosrezeption. master thesis, Universität Heidelberg, http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/5706