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Universität Heidelberg

Wahlfreiheit und die Struktur intertemporaler Entscheidungen

Abstract

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Die Arbeit beschäftigt sich mit einer axiomatischen Charakterisierung von Wahlfreiheit. Im ersten Teil analysiere ich im statischen Kontext bestehende Axiomensysteme und erarbeite ihre impliziten normativen Annahmen und Defizite. Aus ihnen leite ich die Notwendigkeit ab, sowohl die Präferenzbewertung einzelner Wahlalternativen, als auch ihre Ähnlichkeit untereinander bei der Axiomatisierung einer Wahlfreiheitsrelation zu berücksichtigen. Der zweite Teil meiner Arbeit untersucht den zeitlichen Ablauf der Bewertung und Beschränkung von Wahlmengen. Ich stelle einen Zusammenhang zwischen dem Wert von Wahlfreiheit und Flexibilität zukünftiger Präferenzen her. Dabei verbinden sich im intertemporalen Rahmen bei Unsicherheit über zukünftige Präferenzen die beiden im statischen Kontext abgeleiteten Kriterien für Wahlfreiheit (Präferenzbewertung und Ähnlichkeit der Alternativen). Im letzten Teil der Arbeit erläutere ich die Bedeutung der gefundenen Resultate für die Wertbasis einer umfassenden Wohlfahrtstheorie.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
master
Grantor dc:publisher
Universität Heidelberg

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Traeger, Christian

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Repository record source_url
http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/4566
OAI identifier oai:identifier
oai:archiv.ub.uni-heidelberg.de:4566

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Universität Heidelberg ; Thes
Base URL
archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/cgi/oai2
Last updated
2026-07-24
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Traeger, Christian. Wahlfreiheit und die Struktur intertemporaler Entscheidungen. master thesis, Universität Heidelberg, http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/4566