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Universität Heidelberg

Prolegomena zu der Frage was ist und zu welchem Ende studiert man Klinische Philosophie?

Abstract

dc:description.abstract

Die Masterarbeit untersucht die Frage, was "Klinische Philosophie" oder "klinisches Philosophieren" ist. In zwei Abschnitten wird der Frage nachgegangen, was ist und zu welchem Ende studiert man Klinische Philosophie. Im ersten Teil wird eine Standortbestimmung vorgenommen, die sich mit den Grenzen und Möglichkeiten einer philosophischen Praxis sowie der Verbindung von Philosophie und Therapie befasst. Im zweiten Teil wird das Werk des Psychiaters und Philosophen Kimura Bin analysiert, insbesondere sein Konzept des "Zwischen" (aida) und dessen Bedeutung für die phänomenologische Psychopathologie. ​Dabei wird insbesondere Schizophrenie als Störung der Intersubjektivität untersucht. ​Die Arbeit ordnet kulturessentialistische Tendenzen in Kimuras Werk kritisch ein und betont die Notwendigkeit eines interkulturellen Dialogs sowie einer differenzierten Rezeption seiner Schriften. Abschließend wird klinisches Philosophieren als interdisziplinäre und interkulturelle Praxis skizziert, die die Verletzlichkeit des Menschen zum Ausgang nimmt und eine Brücke zwischen Philosophie, Medizin und Psychologie schlägt.

Degree

thesis:*
Level thesis:degree_level
master
Grantor dc:publisher
Universität Heidelberg
Year
2019

Author and committee

dc:creator, dc:contributor.*
Author dc:creator
  • Peikert, Damian
Contributors dc:contributor
  • Fuchs, Thomas

Identifiers

dc:identifier.*
Repository record source_url
http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/37695
OAI identifier oai:identifier
oai:archiv.ub.uni-heidelberg.de:37695

Chain of custody

source
Harvested from
Universität Heidelberg ; Thes
Base URL
archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/cgi/oai2
Last updated
2026-07-24
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Peikert, Damian. Prolegomena zu der Frage was ist und zu welchem Ende studiert man Klinische Philosophie?. master thesis, Universität Heidelberg, 2019. http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/37695