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Dabei wird die vorherrschende Hypothese über den Zusammenhang zwischen institutionellem Setting, kommunikativen Handeln und Verhandlungsergebnisse im Europäischen Verfassungsvertrag herausgefordert und durch die folgenden Hypothesen ersetzt: H1: Wenn ein Verhandlungsgegenstand im Verfassungskonvent distributiver Natur war, dann war der Interaktionsstil wenig diskursiv H2: Wenn ein Verhandlungsgegenstand nicht distributiver Natur war, so war der Interaktionsstil von hoher Diskursivität geprägt. Die Untersuchung anhand des Diskurs-Qualitätsindex zeigt, dass bei gleichem institutionellem Setting die Diskursivität im habermas'schen Sinne variiert und deshalb der Verhandlungsgegenstand ein stärkerer Prädiktor darstellt.","abstract_html":"In der Magisterarbeit werden zwei Debatten im Europäischen Verfassungskonvent auf kommunikatives Handeln im Sinne der habermas&#x27;schen Theorie des kommunikativen Handelns untersucht. 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