{"id":{"repo_id":"heid-diss","oai_identifier":"oai:archiv.ub.uni-heidelberg.de:2509"},"canonical_url":"https://search.dev.ndltd.org/etd/heid-diss/oai:archiv.ub.uni-heidelberg.de:2509","repository":{"repo_id":"heid-diss","name":"Universität Heidelberg","base_url":"http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/cgi/oai2"},"display":{"title":"Pion Production in Relativistic Heavy Ion Collisions","abstract":"In der vorliegenden Arbeit wird die Pionenproduktion verschiedener Systeme (Ca+Ca, Ru+Ru, Zr+Zr und Au+Au) bei drei verschiedenen Strahlenergien (400, 1000 und 1500 AMeV) untersucht. Die Experimente wurden mit dem FOPI Detektor am Schwerionen Synchrotron (SIS) der Gesellschaft fuer Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt durchgefuehrt. Die Pionenproduktion wird durch die mittlere Zahl der Pionen pro mittlerer Zahl der teilnehmenden Nukleonen beschrieben. Diese Groesse wird durch Zaehlen der in der Zentralen Driftkammer (CDC) identifizierten Pionen und Bestimmung der partizipierenden Nukleonen durch verschiedene Multiplizitaetsspektren ermittelt. Mit Hilfe von detaillierten Monte-Carlo-Simulationen wird die Detektorantwort untersucht. Basierend auf der Detektorsimulation mit iQMD-Ereignissen werden Korrekturen eingefuehrt. Die Pionenproduktion reicht abhaengig vom betrachteten System und der Strahlenergie von 1,5*10^(-2) bis 3,5*10^(-1) Pionen pro teilnehmenden Nukleon. Mit steigender Systemmasse wird bei allen Strahlenergien eine Unterdrueckung der Pionenproduktion um etwa 35 beobachtet. Das Verhaeltnis der geladenen Pionen (neg. Pionen/pos. Pionen), das von 1,0 bis 2,25 reicht, ist dagegen nur vom Isospinverhaeltnis N/Z, jedoch nicht von der Systemmasse abhaengig. Die experimentellen Daten werden mit verschiedenen theoretischen Modellen verglichen. Die Transportmodelle beschreiben die experimentellen Daten zufriedenstellend. Ein thermisches Modell wird zur Bestimmung der Temperatur und des baryo-chemischen Potentials verwendet. Das Upgrade-Programm bezueglich des Datenaufnahmesystems wird im ersten Teil dieser Arbeit behandelt.","abstract_html":"In der vorliegenden Arbeit wird die Pionenproduktion verschiedener Systeme (Ca+Ca, Ru+Ru, Zr+Zr und Au+Au) bei drei verschiedenen Strahlenergien (400, 1000 und 1500 AMeV) untersucht. Die Experimente wurden mit dem FOPI Detektor am Schwerionen Synchrotron (SIS) der Gesellschaft fuer Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt durchgefuehrt. Die Pionenproduktion wird durch die mittlere Zahl der Pionen pro mittlerer Zahl der teilnehmenden Nukleonen beschrieben. Diese Groesse wird durch Zaehlen der in der Zentralen Driftkammer (CDC) identifizierten Pionen und Bestimmung der partizipierenden Nukleonen durch verschiedene Multiplizitaetsspektren ermittelt. Mit Hilfe von detaillierten Monte-Carlo-Simulationen wird die Detektorantwort untersucht. 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